Pharmazeutische Biologie by OPhR Prof. Dr. sc. nat. Eberhard Teuscher (auth.), Prof. Dr.

By OPhR Prof. Dr. sc. nat. Eberhard Teuscher (auth.), Prof. Dr. H. Borriss (eds.)

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9. Polysaccharide (Teilstrukturen) HO H (j. OH H H OH D-- 44 Kohlenhydrate und verwandte Verbindungen Mikroorganismen vor. Sie sind Endoamylasen, d. , sie greifen das Starkemolekiil im Innern an, wobei zunachst groBe Bruchstiicke, die Dextrine, entstehen, die weiter zu Maltose, beim Amylopektin auch zu Isomaltose, und Glucose zerlegt werden. fJ-Amylasen sind im Pflanzenreich verbreitet. Sie sind Exoamylasen, d. , sie spalten lX-l,4-Glucane yom Kettenende her. Dabei wird Maltose gebildet. Wahrscheinlich wird das intakte Korn der Reservestarke nur von lX-Amylasen angegriffen, wahrend fJ-Amylasen den Abbau der gebildeten Dextrine besorgen.

P werden der Nummer des anomerischen C-Atoms beigeordnet (z. B. Saccharose: FrufP2-11XGlcp, Lactose: Galppl-4Glc). Bei Heterosiden wird der rationelle Name aus dem Namen des Aglykons (bei einfachen Aglyka auch aus dem Oligomere und polymere Kohlenhydrate 35 Namen des gebundenen Restes, also statt Athanol Athyl-), der Nummer des C-Atoms, an der der Zuckerrest gebunden ist, und dem rationellen Namen des Monosaccharids bzw. Oligosaccharids unter Ersatzder Endung 'e' durch -id gebildet, fur Rutin z.

Viele Sekundarstoffe diirften jedoch dennoch Exkretcharakter besitzen. Sicherlich darf man auch die Funktion einer Verbindung im Stoffwechsel ihres Produzenten nicht als Kriterium fUr die Zuordnung zu einer von beiden Gruppen benutzen. Die Verbindungen, die bei einem Lebewesen offenbar funktionslos sind (z. B. Ecdysone bei Arten der Pflanzengattung Helleborus), konnen bei einem anderen eine wichtige Rolle spielen (z. B. Ecdysone als Hautungshormon bei Insekten). Zu den Primarstoffen rechnen wir: 1.

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