Mobile Commerce: Grundlagen und Techniken by Prof. Dr. Klaus Turowski, Dipl.-Kfm. Key Pousttchi (auth.)

By Prof. Dr. Klaus Turowski, Dipl.-Kfm. Key Pousttchi (auth.)

M-Commerce (MC) als neue Ausprägung des E-Commerce entsteht durch die

Konvergenz von web- und Mobilfunk-Technologie. Das Buch vermittelt

Studenten und Praktikern, insbesondere Entscheidungsträgern, auf

strukturierte und praxisorientierte Weise ein MC-Basiswissen aus der

Sicht des Wirtschaftsinformatikers. Dabei werden sowohl Wissen und

Methoden vermittelt als auch praktische Anleitungen gegeben. Technische

und betriebswirtschaftliche Grundlagen sind hierbei etwa gleich

gewichtet. Das Spektrum reicht von den technischen Grundlagen über

Sicherheitsaspekte und Besonderheiten des Anwendungsentwurfs bis hin zur

Betrachtung von Marktteilnehmern, Bewertung von Geschäftsmodellen und

Optimierung von Geschäftsprozessen unter Nutzung mobiler Technologien.

Einfache Beispiele und Übungsaufgaben veranschaulichen die vermittelte

Thematik.

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Komplexe Produkte einfach steuern: Das Konzept Fortschrittszahlen

Industrieunternehmen müssen heute ihre Kosten drastisch senken, die Kapitalbindung verringern und die Serienproduktion am Bedarf ausrichten. Besonders schwer fällt dies den Zulieferunternehmen. Wem hierzu die MRP-Philosophie (Material Requirement making plans) für die Planung zu starr oder der KANBAN-Ansatz zu wenig vorausschauend ist, der sollte sich mit dem Fortschrittszahlenkonzept befassen.

Einführung in die Mikroskopie

Dieser Buchtitel ist Teil des Digitalisierungsprojekts Springer booklet information mit Publikationen, die seit den Anfängen des Verlags von 1842 erschienen sind. Der Verlag stellt mit diesem Archiv Quellen für die historische wie auch die disziplingeschichtliche Forschung zur Verfügung, die jeweils im historischen Kontext betrachtet werden müssen.

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TabeUe 2-2: Versteigerungsergebnis flir die UMTS-Lizenzen in Deutschland IrnmI . r-~ E-Plus Grouo 3G Vodafone Mobilcom T-Mob il Viag Interkom Qetzl 02) Summe ,. , t o . ; 2 FOO, 1 TOO 2 FOO, 1 TOO 2 FOO,1 TOO 2 FOO,1 TOO 2 FOO, 1 TOO 2FOO I .. , , .. 5 99,4 UMTS nutzt aber nicht nur ein anderes Spektrum, sondem es nutzt das Spektrum auch auf andere Art und Weise als GSM. 3) zunachst zwei grundsatzliche UMTS-Betriebsarten unterschieden werden: FDD und TDD. Die fur UMTS FDD zur Verfiigung stehenden Frequenzbander, die paarweise versteigert wurden, zeigt Abb.

Wenn man nun in Betracht zieht , dass aufer der reinen Datenubertragung noch weitere Vorgange erforderlich sind, die auch die Verwendung anderer Burstarten (etwa zur Frequenzabstimmung) erforderlich machen, 28 Drahtlose Kommunikation so reduziert sich dieser Wert auf 22800 Bit/s, das physikalische Ubertragungslimit von GSM je Zeitschlitz. Die fiir den Ausgleich von Ubertragungsfehlem erforderliche vorwiirts gerichtete Fehlerkorrektur (Forward Error Correction. FEC) benotigt 9 800 Bit/s und reduziert die tatsachlich filr Sprachiibertragung nutzbare Datenrate auf 13 000 Bit/s.

Nutzt eine MS ein fremdes Mobilfunknetz, so handelt es sich urn ein Roaming. Bei einem Verbindungsaufbau unterscheidet man zwei Prozesse: Wahrend ein im eigenen Netz abgehender Ruf (MOC) vergleichsweise einfach abzuwickeln ist, besteht das zentrale Problem bei einem im eigenen Netz ankommenden Ruf (MTC) darin, den Teilnehrner aufzufmden, was durch ein Paging in allen Zellen der betreffenden Location Area ermoglicht wird. Kontrollfragen (8) Grenzen Sie die Bedeutung des BSC und des MSC fur die Kommunikation mit der MS gegeneinander abo (9) In dem Mobilfunknetz, dessen Elemente auf S.

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