Mathematische Formeln für Wirtschaftswissenschaftler by Prof. Dr. rer. nat. habil. Bernd Luderer, Prof. Dr. rer.

By Prof. Dr. rer. nat. habil. Bernd Luderer, Prof. Dr. rer. nat. habil. Volker Nollau, Dr. rer. nat. Klaus Vetters (auth.)

Buchhandelstext
Diese Formelsammlung ist gezielt auf die Bed?rfnisse des Studiums der Wirtschaftswissenschaften an Universit?ten und Fachhochschulen zugeschnitten. Sie enth?lt in komprimierter, ?bersichtlicher shape das wesentliche Grundwissen der Mathematik, Finanzmathematik und Statistik, das in den Lehrveranstaltungen des Grundstudiums wirtschaftswissenschaftlicher Studieng?nge ben?tigt wird. Der Band eignet sich auch bestens als Nachschlagewerk f?r Berufsakademien, Weiterbildungseinrichtungen und in der Praxis t?tige Wirtschaftswissenschaftler.

Inhalt
Mathematische Symbole und Konstanten - Mengen und Aussagen - Zahlensysteme und ihre Arithmetik - Kombinatorik - Folgen und Reihen - Finanzmathematik - Funktionen einer unabh?ngigen Variablen - Differentialrechnung f?r Funktionen einer Variablen - Integralrechnung f?r Funktionen einer Variablen - Differentialgleichungen - Differenzengleichungen - Differentialrechnung f?r Funktionen mehrerer Variabler - Lineare Algebra - Lineare Optimierung, Transportoptimierung - Deskriptive Statistik - Wahrscheinlichkeitsrechnung - Induktive Statistik

Zielgruppe
Studenten der Wirtschaftswissenschaften an Universit?ten und Fachhochschulen; auch f?r Berufsakademien und Weiterbildungseinrichtungen geeignet

?ber den Autor/Hrsg
Prof. Dr. Bernd Luderer, TU Chemnitz Prof. Dr. Volker Nollau, TU Dresden Dr. Klaus Vetters, TU Dresden

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B1x + bo Polynomdivision und Partialbruchzerlegung fiihren auf Integrale tiber Polynome und spezielle Partialbruche. Die Partialbriiche konnen durch Anwendung von Formeln aus der ~ Tabelle unbestimmter Integrale integriert werden. --_d_x__ x + px + q 62 Integralrechnung fiir Funktionen einer Variablen Bestimmtes Integral Die Fliiche A, die zwischen dem Intervall [a, b) der x-Achse und dem Graph der beschriinkten Funktion f liegt, kann niiherungsweise durch Summanden der Form y f= f(~}n))~x}n) mit ~x}n) = x;n) - xt)l ;=1 f= ~xln) = b - und a gebildet werden.

Falls If(xs)1 < c, so stoppe und nimm Xs als Naherung fUr x*. 3. Gilt f(xs) < 0, so setze XL := Xs (XR unverandert), gilt f(XM) XR := Xs (XL unverandert), gehe zu 1. • Fur f(xL) > 0, so setze > 0, f(XR) < 0 lassen sich obige Verfahren entsprechend anpassen. : Xo E U(x*); die Funktion f sei differenzierbar f(Xk) 1. Berechne Xk+l = Xk - f'(Xk)· 2. Falls If(Xk+1)1 < c, so stoppe und nimm Xk+1 als Naherung fUr x*. 3. Setze k := k + 1, gehe zu 1. '(Xk) = 0 fUr ein gewisses k, so starte das Verfahren neu mit einem anderen Punkt Xo.

Geff 1 geff - ( 1 1 + 100) C = ---n-' p. ~ + 100(1 + a) gn - geff - 1 geff c=L ~ 1~0 Peff ~ 100 C Kurs einer Zinsschuld ) Kurs einer Zinsschuld mit Aufgeld Kurs einer ewigen Rente Peff Peff Kurs einer Ratenschuld (p _ ~) ( d) P+:;;, (naherungsweise) Rendite einer Zinsschuld (naherungsweise) Rendite einer Zinsschuld • Durch den Kurs werden Wertpapiere (oder Aktien) am Markt bewertet. Bei gegebenem Kurs C kann die Rendite aus obigen Gleichungen i. aUg. (naherungsweise) durch das Losen einer Polynomgleichung hoheren Grades ermittelt werden.

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