Legitimationsprobleme politischer Systeme: Tagung der by Wilhelm Hennis (auth.), Prof. Dr. Peter Graf Kielmansegg

By Wilhelm Hennis (auth.), Prof. Dr. Peter Graf Kielmansegg (eds.)

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Die Bestimmung der Legitimitat einer Herrschaft durch Aneignung (willentliche Unterwerfung) kennzeichnet auch aile gegenwartigen amerikanischen Bemiihungen, soweit sie von der Weberschen Sicht affiziert sind. Vgl. etwa die Obersichten bei Peter G. Stillman, The Concept of Legitimacy, in: Polity, vol. VII (1974), S. , oder Ted Gurr, Why Men Rebel, 1971, S. 183 ff. Die franzosische Lehre dokumentiert gut der Sammelband des Institut International de Philosophie Politique, »L'Idee de Legitimite«, 1967.

1967, mit einer Einleitung von Hans S·peyer. Es ist schon eigenartig, d~ dieses Buch, das zu den eindringlichsten Analysen der Voraussetzungen des Aufkommens des Nazismus gehort, in Deutschland schlechterdings nicht zur Kenntnis genommen wurde. Es p~t so gar nicht zur gangigen "WhigInterpretation" der neueren deutschen Zeitgeschichte. Vg!. meine knapp en Bemerkungen in Die miBverstandene Demokratie, 1973, S. 174 f. - D~ "das Deutschland von heute (1929) tiberhaupt keine ftihrende Klasse" habe - und dies wohl einiges mit dem Bevorstehenden zu tun haben konnte, diagnostizierte schon Schum peter in seinem grogartigen Essay "Das soziale Antlitz des Deutschen Reiches" (in: Aufsatze zur Soziologie, 1953, S.

Nirgendwo kommt hier "personale Autoritat" ins Spiel, es ist ausschlieBlich von der Legitimitiit 35 36 37 38 39 35 Autoritiit von "Regeln" die Rede. Man findet die Oberbriickung dieses Hiatus in Webers Herrschaftssoziologie an entlegener, zumindest von der Systematik von WuG aus unmotiviert und vereinzelt dastehender Stelle: in jenem V. Kapitel des 3. Teils von WuG mit der lapidaren Oberschrift "Legitimitiit" (WuG II, S. 642-649, ed. " Und wie heiBt die Macht, die hier, in der "rationalen Vergesellschaftung" das Szepter fiihn?

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