Investition und Finanzierung: Lehrbuch der Investitions-, by Dieter Schneider

By Dieter Schneider

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Dr. Eberhard Schneider ist Wissenschaftlicher Oberrat im Bundesinstitut für ostwissenschaftliche und internationale Studien in Köln.

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Dr. Jörg Becker ist Professor für Politikwissenschaft an der Universität Marburg und Geschäftsführer und wiss. Direktor der KomTech GmbH in Frankfurt, Ilmenau und Solingen, Forschungsgebiete: Kultur-, Medien- und Technologiepolitik. Diplom-Politologin Susanne Bickel ist wissenschaftliche Mitarbeiterin bei der KomTech GmbH, Frankfurt.

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Da die Handlungsempfehlung keine Aussagen iiber die Zeit enthiilt, konnen nicht mehrere aufeinanderfolgende Perioden gemeint sein. Die Handlungsempfehlung »Grenzerlose gleich Grenzkosten« und die daraus folgende Entscheidung beziehen sich also auf eine einzige Abrechnungsperiode. Der Cournotsche Satz ist, wie jede andere Aussage eines statischen Modells, eine einperiodige Entscheidungsempfehlung. Eine Abrechnungsperiode besteht aus dem Periodenanfang (z. B. 2. 00 Uhr), dem Zeitinhaltder Peri ode (2.

Heinz Teichmann, Die optimale Komplexion des Entscheidungskalkiils. In: ZfbF, Jg. 24 (1972), S. 519-539. 37 Unternehmenspolitik und Unternehmensmodelle chen Grunden bedenklich. Sprachlich ziehe ich den Ausdruck »Grad zulassiger Vereinfachungen« vor, weil mir aufgeblasene Fremdworter die Klarheit im Denken nicht zu fordern scheinen. Wie unklar der Begriff des »optimalen Komplexionsgrades« ist, zeigt sich daran, daB aus der Sache heraus uberhaupt kein »Optimum« eines Komplexionsgrades bestimmt werden kann 11 • Die Literatur (soweit sie die Informationsauswertung uberhaupt als Problem erkennt) glaubt zwar, daB fiir das zielentsprechende AusmaB der Informationsauswertung dieselben Uberlegungen gelten wie fUr das zielentsprechende AusmaB der Informationsbeschaffung.

Das ist darin begriindet, daB das Marginalprinzip, wie eben abgeleitet, nicht mehr enthiilt als die verbale Beschreibung der hinreichenden und notwendigen Bedingungen fiir einen Extremwert (Maximum, Minimum). Wenn man das einmal verstanden hat, bereitet die Einsicht in den Wert von Modelliiberlegungen keine Schwierigkeiten: Um das Optimumfor irgendein Wahlproblem zujinden, mussen in mathematischer Formulierung oder in verbaler Umschreibung die hinreichenden und notwendigen Bedingungenfor das Maximum (Minimum) Jestgelegt werden.

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