Interaktionstheorie, Geschlecht und Schule by Michaela Tzankoff

By Michaela Tzankoff

Nun liegt das druckfertige Manuskript vor, und mir bleibt, an all jene zu den ken, die Anteil an dem Zustandekommen dieses Buches hatten. Zuerst ware Klaus-Jtirgen Tillmann zu nennen: seine Mischung auskriti scher und errnuntemder Betreuung und seine groBe VerliiBlichkeit, speedy im mer personlich, in line with Telefon und zur no longer auch in line with Fax ftir rnich da zu sein, und daB er mir die "unsaglich vielen" FuBnoten verziehen hat. Marianne Horstkemper verdanke ich Anregungen und Literaturhinweise. Jo Reichertz lieB Bticher und Aufsatze tiber "meine Klassiker" ihren Weg nach Hamburg antreten. Es gibt Menschen, die unter meiner Arbeit auch zu leiden hatten. 1m Femstudienzentrum zeigten vor aHem meine KoHeginnen Brigitte Schrnidt Mendoza, Marion Bruhn-Suhr und Karen Beyer Geduld mit mir. Mein Vater, meine Freundinnen Barbara Hobler und Silke Roedel ertrugen mein haufiges "lch habe keine Zeit."; vor aHem meiner Zwillingsschwester Alexandra habe ich diesbeztiglich Abbitte zu leisten und zu danken flir kritisches Gegenlesen und stundenlanges Diskutieren meiner Arbeit. Mein Freund Hans tibemahm AHtagsarbeiten: Einkaufen, Friihstiick, Abendessen, Kinokarten besorgen. DaB ich kiinftig ofter koche, ist eher unwahrscheinlich, aber ich werde si cherlich eine angenehmere Freundin sein. Der leidigen Arbeit des Korrekturlesens widmeten sich meine Freundinnen Silke Roedel und Lisa Politt, meine KoHegin Renate Piwodda, die Doktoran den-KoHegin Ulrike Popp und der Doktoranden-KoHege Peter Paschen und final yet now not least, inklusive liebevoHer Anmerkungen, mein Freund Norbert Richter. Ihnen allen gilt mein herzlicher Dank.

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Dr. Jörg Becker ist Professor für Politikwissenschaft an der Universität Marburg und Geschäftsführer und wiss. Direktor der KomTech GmbH in Frankfurt, Ilmenau und Solingen, Forschungsgebiete: Kultur-, Medien- und Technologiepolitik. Diplom-Politologin Susanne Bickel ist wissenschaftliche Mitarbeiterin bei der KomTech GmbH, Frankfurt.

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U. 1980b, S. 9 ff. 37 anlaBten, organisierte Gesellschaften oder Gemeinschaften zu bilden, Mead zufolge in zwei Hauptkategorien: "jene, die zur gesellschaftlichen Kooperation fuhren, und jene, die zum gesellschaftlichen Antagonismus zwischen den einzelnen Menschen fuhren" (1978, S. , vgl. Anmerkung 25). An anderer Stelle unterscheidet Mead unter dem Stichwort "Wesen des Mitgefuhls" die Religion vom Wirtschaftsprinzip (S. ). "Wir stoBen auf zwei einander entgegengesetzte Gruppen von Instinkten, auf diejenigen, die wir als die aggressiven benannt haben, und auf diejenigen, die als die freundlichen bezeichnet werden konnten ...

Der Organismus ist dabei Mead zufolge (auch fiir sich selbst) zuerst ein Wahmehmungsobjekt unter anderen (Mead 1912, S. 237); vgl. Joas 1980a, S. 143 ff, u. S. ; siebe auch Bergmann 1981. 31 also so gesehen funktional gedacht zur Rekonstruktion eines durch ein Problem entstandenen Ungleichgewichtszustands. h. in der Erzeugung der Hypothese tiber eine neue Welt, findet das Individuum qua Individuum seinen funktionalen Ausdruck oder besteht vielmehr in eben dieser Funktion" (S. 140). Reflexion bzw.

Es handelt sich zwischen den Geschlechtern urn "eine funktionale Ubereinkunft, sich flireinander mittels gestischer Bilder von der angeblichen Realitat ihrer Beziehungen und der angeblichen Art ihrer menschlichen Natur darzustellen" (S. 36). Blieben schlieBlich die Fragen an Goffman, warum Geschleehter "Ubereinkiinfte" dieser Art treffen, ob sich hinter der in der Natur vorfindlichen Bereitschaft zur Darstellung eine Art I'art pour I'art verbirgt und ob beide Teile im gleichen MaBe NutznieBer dieser "funktionalen Ubereinkunft" sind.

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