Informationstechnik kompakt: Theoretische Grundlagen by Walter Kellermann (auth.), Otto Mildenberger (eds.)

By Walter Kellermann (auth.), Otto Mildenberger (eds.)

Das Buch wendet sich an Studenten der Elektrotechnik im Hauptstudium und auch an bereits berufstätige Ingenieure, darüber hinaus an alle diejennigen, die einen Einblick in die moderne Informationstechnik suchen. Zur Einarbeitung in viele Gebiete der Informationstechnik sind umfangreiche und oft mehrbändige Lehrbücher erforderlich. Der in den letzten Jahren beobachtbare development zur Digitalisierung, der noch fortdauert und bei weitem noch nicht abgeschlos­ sen ist, hat viele der früher sinnvoll ziehbaren Grenzen zwischen verschiedenen Ge­ bieten der Nachrichtentechnik verwischt. Durch diese scenario entsteht ein Bedarf an übergreifenden Darstellungen zur Informationstechnik. Ein Buch, das alle wichtigen Bereiche der Informationstechnik fundiert behan­ delt, ist nicht vorstellbar. Allein die Frage, welche Themen in einem solchen Buch berücksichtigt werden müßten, ist nur subjektiv zu beantworten. Das vorliegende Buch enthält eine Auswahl besonders wichtiger Teilgebiete der Informationstechnik. Die einzelnen Beiträge werden in kompakter shape von Fachleuten auf diesen Ge­ bieten dargestellt, sie können getrennt voneinander gelesen werden. Obschon es sich um eigenständige Darstellungen verschiedener Autoren handelt, bestehen Querver­ bindungen zwischen den einzelnen Beiträgen. Alle Abschnitte enthalten Literatur­ hinweise für ein vertieftes Weiterstudium.

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1f(w -8 n8)) . 145) n=-oo Die Interpolation entspricht somit der bei Abtastung im Zeitbereich (vgl. Gl. 11). Damit ergibt sich als Abtasttheorem im Frequenzbereich: 1. 146) 41 42 1 Signale und Systeme 2. 147) so stimmt das aus den Abtastwerten rekonstruierte Spektrum mit dem ursprünglichen kontinuierlichen Spektrum überein. 148) W(jw) = 2· e· ta· si (wta) . Zeit diskrete Ersatzsysteme für zeitkontinuierliche Systeme Soll ein zeitdiskretes System, also beispielsweise ein digitales Rechenwerk (Mikroprozessor, Signalprozessor, ...

Sind N Ereignisse diskrete ZV möglich, ist die Auftrittswahrscheinlichkeit für jedes Ereignis I/N. Die Verteilung Fx(x) ist entsprechend eine Treppenfunktion mit gleichen Stufenhöhen und die Dichte fx(x) eine Summe von N Dirac-Impulsen mit dem Gewicht I/N. (Vgl. Würfelexperiment, Abbn. 15a). Eine in einem Intervall gleichverteilte kontinuierliche Zufallsgleichverteilte variable ist dadurch gekennzeichnet, daß in diesem Intervall die kontinuierliche Wahrscheinlichkeitsdichte fx(x) eine positive Konstante ist, deZV ren Wert dem Inversen der Intervallbreite entspricht.

Schließt das Konvergenzgebiet den Einheitskreis Izl = 1 ein (Ur,min < 1), dann existiert die Spektraltransformierte H (e iO ) der Impulsantwort für alle n und man erhält den Frequenzgang des Systems aus H(z) für z = eiO . Eigenschaften der z- Transformation finden sich in Kapitel 8. Übertragungsfunktion H(z) und Differenzengleichung. Wendet man die einseitige z- Transformation auf die allgemeine Differenzengleichung (vgI. GI. 112) an, so ergibt sich mit der Zeitverschiebungseigenschaft der z- Transformation und der Annahme, daß alle Speicher zur Zeit n = 0 leer sind: Y(z) + alz-1y(Z) + ...

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