Grundzüge der algebraischen Geometrie by Igor R. Schafarewitsch (auth.)

By Igor R. Schafarewitsch (auth.)

Show description

Read or Download Grundzüge der algebraischen Geometrie PDF

Similar german_5 books

Computergestützte Audio- und Videotechnik: Multimediatechnik in der Anwendung

Dies ist eine leicht verst? ndliche Einf? hrung in die Anwendung der ton- und bildverarbeitenden Computersysteme. Der Leser mit technischem Grundverst? ndnis wird mit dem klar strukturierten Stoff kaum M? he haben. Die vielen technischen suggestions helfen jedoch auch erfahrenen Profis weiter. Aus dem Inhalt: - Oversampling - Schneidetechniken - Midi-Befehlsstrukturen - Framegrabber - Genlock - Chromakeying - covering - Animationen

Komplexe Produkte einfach steuern: Das Konzept Fortschrittszahlen

Industrieunternehmen müssen heute ihre Kosten drastisch senken, die Kapitalbindung verringern und die Serienproduktion am Bedarf ausrichten. Besonders schwer fällt dies den Zulieferunternehmen. Wem hierzu die MRP-Philosophie (Material Requirement making plans) für die Planung zu starr oder der KANBAN-Ansatz zu wenig vorausschauend ist, der sollte sich mit dem Fortschrittszahlenkonzept befassen.

Einführung in die Mikroskopie

Dieser Buchtitel ist Teil des Digitalisierungsprojekts Springer booklet files mit Publikationen, die seit den Anfängen des Verlags von 1842 erschienen sind. Der Verlag stellt mit diesem Archiv Quellen für die historische wie auch die disziplingeschichtliche Forschung zur Verfügung, die jeweils im historischen Kontext betrachtet werden müssen.

Extra info for Grundzüge der algebraischen Geometrie

Sample text

Für FE I}{x gilt nach dem Hilbertschen Nullstellensatz Fr E I}{ für ein gewisses r > O. Da das Ideal I}{ prim ist, muß F in I}{ enthalten sein. Wir erhalten daher I}{x c: I}{. Da aber offenbar auch I}{ c: I}{x gilt, stimmen die Ideale I}{ und I}{x überein. Wird der Körper Kübel' k von endlich vielen Elementen t I , ... , t n erzeugt, so erfüllt die Algebra A = k [ti , ... , tn] die Voraussetzungen unseres Satzes, und nach dem schon bewiesenen Teil des Satzes ist A = k[X]. Weil K der Quotientenkörper von A ist, erhalten wir K ~ k(X).

Sind Y c X zwei abgeschlossene Mengen, so heißt die Menge X - Y offen in X. Auch hier ist die Vereinigung beliebig vieler und der Durchschnitt endlich vieler offener Mengen offen. Die Vereinigung endlich vieler und der Durchschnitt beliebig vieler abgeschlossener Mengen ist ebenfalls abgeschlossen. Die Menge A o" der Punkte ~ = (~o: ... :~,,) mit ~o=l= 0 ist offenbar offen. Die Punkte dieser Menge kann man den Punkten eines n-dimensionalen affinen Raumes in eineindeutiger Weise zuordnen, indem man (Xi = ~i ~o (i = 1, ...

T --t- 0, 12:::f= 0 und 11·12 = O. Mithin sind 11 und 12 Nullteiler in k [X]. Es sei nun umgekehrt ein Ring k [X] mit Nullteilern vorgegeben, d. , es existieren Elemente Il:::f= 0, 12:::f= 0 mit ft . 12 = O. Wir bezeichnen dann mit Xl und X 2 die abgeschlossenen Untermengen von X, die den Idealen (/1) bzw. (/2) des Ringes k[X] entsprechen. Xi besteht also aus allen Punkten x E X mit li(x) = 0 (i = 1,2). Offenbar ist Xi:::f= X, da li :::f= 0 auf X gilt. Außerdem gilt X = Xl U X 2 , weil 11·12 = 0 auf X und daher in jedem 33 § 3.

Download PDF sample

Rated 4.51 of 5 – based on 33 votes