Gentrification und Lebensstile: Eine empirische Untersuchung by JÇÔRG BLASIUS

By JÇÔRG BLASIUS

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Dr. Eberhard Schneider ist Wissenschaftlicher Oberrat im Bundesinstitut für ostwissenschaftliche und internationale Studien in Köln.

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Dr. Jörg Becker ist Professor für Politikwissenschaft an der Universität Marburg und Geschäftsführer und wiss. Direktor der KomTech GmbH in Frankfurt, Ilmenau und Solingen, Forschungsgebiete: Kultur-, Medien- und Technologiepolitik. Diplom-Politologin Susanne Bickel ist wissenschaftliche Mitarbeiterin bei der KomTech GmbH, Frankfurt.

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Die berichteten Veränderungen von Wohn- und Freizeitwerten entsprechen auch den Ergebnissen von Jager (1986). der in einer Untersuchung in gentrifizierten Gebieten von Melbourne (Australien) herausfand, daß die Mitglieder der "neuen" Mittelklasse die 'Trendsetzer" der "neuen" Konsumentenästhetik sind. Nach Jager wurde diese urbane Szene zur wichtigsten Bühne für die Etablierung von Mode und Lebensstilen. Die elaborierten Konsumtechniken sind steigend konzentriert in privaträumlichen und kulturellen Domänen, weniger in öffentlichen und beruflichen Sphären.

S-.... - - . ..... _ , ,,,,,,, ,, l "tClf STI I Mit der ZlUerung des AufsatzUtels von Beny (1985) soll nlcht angedeutet werden, daß In Köln die Gegensätze von wtederaufgewerteten und nlchtwtederaufgewerteten Gebieten auch nur annähernd so kraß wte In den Großstädten der USA sind. Auf der Suche nach "Gentriflcation" 57 Ein notwendiger. aber kein hinreichender Indikator für die Wahl des Untersuchungsgebietes ist das aus der amtlichen Statistik leicht zugängliche. aber. bezogen auf "Gentriflcation".

Wie sie von der amtlichen Statistik zur Verfügung gestellt werden. a. hohe Anteile von Bewohnern genannt. die 1m tertiären Sektor beschäftigt sind. die ein überdurchschnittlich hohes Einkommen haben bzw. B. Cybriwsky 1978. Ford 1978. Beauregard 1986. Ley 1986. Schaffer und Smith 1986). Hierbei gilt. ebenso wie bei der Erhebung der Gebäudemerkmale. daß in einem optimalen Untersuchungsdesign Veränderungen registrtert werden müssen. h. B. in Jahresabständen) müssen die gleichen soziostrukturellen Merkmale der Wohnbevölkerung zur Verfügung gestellt werden.

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