Geld und Währung by Dipl.-Hdl. Karl Marten Barfuß (auth.), Prof. Dr. Herbert

By Dipl.-Hdl. Karl Marten Barfuß (auth.), Prof. Dr. Herbert Alsheimer, Prof. Dr. Karl Heindl, Prof. Christian Herzog, Studiendirektor Adolf Hofmann, Ober-Studiendirektor Erich Illmann, Prof. Dr. Rudolf W. Stöhr (eds.)

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Ziele der Geldpolitik Wir wollen uns jetzt der Frage zuwenden, in welcher Weise die Notenbank ihre geldpolitischen Ziele über den Geldmarkt durchzusetzen versucht. zu dienen, wobei im Konfliktfall nach herrschender Auffassung das Ziel der Geldwertstabilität den Vorrang genießt. 52 Regulierung der Geldmenge Ausweitung der Bankgeschäfte Verluste an Zentralbankgeld im Zuge der Kreditgewährung (Zentralbankgeldmenge) Bargeld Mindestreserve Devisenankäufe bei der Notenbank für Zahlungen an das Ausland (Devisenabflüsse an das Ausland) ~~----------------~ V Übertragungen bzw.

H. daß mit wachsender Nachfrage das Angebot "mitzieht" und dadurch die Preisstabilität im wesentlichen gewährleistet bleibt. Herrscht hingegen Voll b e s c h ä f t i gun g, so kann das Angebot infolge fehlender Arbeitskräfte und ausgelasteter Kapazitäten kurzfristig nicht nennenswert erweitert werden; eine Nachfrageexpansion führt dann zu einem Anstieg des Preisniveaus. Eine eingehendere Analyse der Nachfrageinflation setzt bei den vier Bestandteilen der gesamtwirtschaftlichen Nachfrage an: - - - - Die pr i v a t e n K 0 n s u mau s gab e n (Nachfrage der privaten Haushalte) werden vor allem dann für die Inflation verantwortlich gemacht, wenn die Masseneinkommen und in Verbindung damit die Verbrauchsausgaben stärker wachsen als die reale Arbeitsproduktivität bzw.

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