Fehlertolerierende Rechnersysteme: GI-Fachtagung München, by Andreas Pfitzmann, Hermann Härtig (auth.), E. Nett, H.

By Andreas Pfitzmann, Hermann Härtig (auth.), E. Nett, H. Schwärtzel (eds.)

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Die durch Fehlersimulation ermittelte Fehlererkennungsrate liegt tiber 92%, bei den Speicherelementen bei 100%. B. in der ProzeBsteuerung, in denen zum Teil sehr hohe Anforderungen an die Zuverlassigkeit und VerfUgbarkeit des Systems gestellt werden. B. L-1 7 vorgeschlagen, in erfUllt werden. Ein solches System beruht auf selbsttestenden Einzelprozessoren in der untersten Diagnoseebene. 1m zitierten Beispiel wurden existierende Baugruppen verwendet und die Fehlertoleranz durch Software-MaBnahmen erreicht.

Dies geschieht dadurch, da~ wahrend jedes Speicherzugriffs der dem BLock zugeordnete Eintrag nebenLaufig ausgeLesen wird und die Schalter des Rekonfigurationsnetzwerkes steuert. Die Schalter werden also dynamisch bei jedem Speicherzugriff gesetzt. Zwei fur die Hochintegration wichtige Eigenschaften des Standby-Systems solLen noch einmaL hervorgehoben werden: dynamischen Die KompLexitat des UmschaLtnetzwerkes ist voLLstandig unabhangig von der Gro~e des Speichers. Sie hangt LedigLich ab von der Wortbreite und der AnzahL der Reservebitscheiben.

Wenn dies nicht geschieht, ist trotzdem die Rekonfiguration des gesamten Speichers moglich. Lediglich die Gro~e der rekonfigurierbaren ModuLn andert sich. Dies fuhrt zu der zweiten wesentlichen Eigenschaft, die Gro~e der rekonfigurierbaren ModuLn unabhangig von der ReaLisierung des Speichers frei wahLen zu konnen. Durch einfaches Hinzufugen neuer Eintrage zur Fehlerstatustabelle kann die Rekonfiguration verfeinert werden oder umgekehrt, durch Reduzierung der Eintrage, erhaLt man gro~ere ersetzbare Untereinheiten.

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