Evolution: Ein Lese-Lehrbuch by Jan Zrzavý, Hynek Burda, David Storch, Sabine Begall,

By Jan Zrzavý, Hynek Burda, David Storch, Sabine Begall, Stanislav Mihulka

Evolutionsbiologie einmal anders …

Diese ungewöhnlich konzipierte und gestaltete Einführung vermittelt in sehr verständlicher shape einen Überblick über die Grundlagen dieser Disziplin und über die vielfältigen Facetten moderner Evolutionsforschung. Nicht Fossilien und Erdgeschichte stehen hier im Mittelpunkt, sondern die Prozesse und Mechanismen der Evolution und der konzeptionelle Rahmen, in dem guy sie heute erklärt. Das Buch, das nun in einer vollständig überarbeiteten 2. Auflage vorliegt, ist erfrischend anders als traditionelle Lehrbücher: mit leichter Feder und doch prägnant geschrieben, von zahlreichen didaktischen Elementen durchsetzt und mit anschaulichen Grafiken illustriert, die eine ganz eigene Handschrift tragen. Alte Fragestellungen werden hier in neuem Licht präsentiert, neue Konzepte und Sichtweisen anhand vieler Beispiele nachvollziehbar gemacht.

Die tschechischen Autoren Jan Zrzavý, David Storch und Stanislav Mihulka erläutern in ihrem durchdachten Buch die theoretischen Grundlagen und Hypothesen der Evolutionsbiologie, ohne die Leser mit mathematischen Ansätzen zu überfordern oder ihnen eine einseitig molekulare Sichtweise zu präsentieren. Die Lehrbuchqualitäten des Originalwerkes, das in der ersten Auflage in Tschechien ein kleiner Bestseller conflict, wurden in der deutschen Ausgabe konsequent ausgebaut. Die umfangreiche Umarbeitung und Anpassung an die hiesigen Lehrinhalte lag in den Händen der lehr(buch)erfahrenen Herausgeber Hynek Burda und Sabine Begall. Die fünf Wissenschaftler treten in dieser Neuauflage nun gemeinsam als Autoren auf.

… Evolution lehren und lernen wird mit diesem Buch zu einer ganz neuen Erfahrung

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Sample text

So schließt z. B. das „Gen für die Blütenfarbe der Rose“ mehrere konkurrierende Allele ein, z. B. „das Allel für gelbe Blütenfarbe“ und „das Allel für rote Blütenfarbe“. Ihre Konkurrenz besteht darin, real existierenden Rosen, von denen es auf der Welt natürlich eine endliche Anzahl gibt, die entsprechende Ausprägungsform aufzuzwingen. Heute wissen wir, dass wir Gene räumlich identifizieren können, nämlich als bestimmte Loci (Orte) auf den Chromosomen, und dass die Allele, also verschiedene Versionen eines Gens, deshalb konkurrieren, weil an einem Locus Die Populationsgenetik betrachtet die Evolution als Änderung in den prozentualen Anteilen einzelner Erbanlagen in den Populationen.

Ihren Fortpflanzungserfolg) nicht, manche verschlechtern es und wiederum andere (die wenigsten) verbessern es. So bekommt die Selektion das Material, mit dem sie effektiv arbeiten kann. Indem sie das Überdauern von nur wenigen Eigenschaften erlaubt, arbeitet die Selektion natürlich gar nicht „zufällig“, sondern sie ist im Gegenteil der Hauptgestalter der Ordnung. Die Natur der biologischen Variabilität, also die primäre Quelle der Evolutionsneuheiten, war der Ursprung einiger Kontroversen, die den Darwinismus Anfang des 20.

Die beiden Bruchstücke können sich wieder korrekt verbinden, oder aber der Faden des einen Chromosoms verbindet sich mit dem Faden des anderen Chromosoms; in diesem Fall kommt es zur Rekombination. Das rekombinierte Chromosomenpaar wird sich nun in der Kombination seiner Allele von den ursprünglichen Chromosomen unterscheiden. Vor der Rekombination konnten wir sagen, dass ein Chromosom vom Vater und das andere von der Mutter stammt. Dagegen enthalten die rekombinierten Chromosomen jeweils einen Teil der Allele vom Vater und einen Teil der Allele von der Mutter.

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