Erfolgsfaktoren des Joint Venture-Management by Jürgen Eisele

By Jürgen Eisele

Zielgruppe
Wissenschaftler Führungskräfte

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17 Managementverträge haben eine langfristige und permanente Zusammenarbeit eines externen Beraters bzw. Managers bei der Führung einer Unternehmung zum Inhalt. I Dabei ermächtigen die Eigentümer einer Unternehmung einen externen Manager langfristig, ihr Unternehmen wie eine eigene Gesellschaft zu führen. 2 Da die Partner keine separate organisatorische Einheit gründen und auch nicht die gemeinsame führungsmäßige Verantwortung für das Vorhaben tragen, stellt diese Kooperationsform für den Eigentümer eine reine Portfolio-Investition dar und ist von einem Joint Venture im oben definierten Sinne eindeutig abzugrenzen) Die Abgrenzung gegenüber ausgewählten gängigen Konzentrations- und Kooperationsformen hat gezeigt, daß der in dieser Arbeit verwendete Begriff in der Lage ist, Joint Ventures in den meisten realen Fällen von anderen betriebswirtschaftlichen Phänomenen zu differenzieren und den Charakter eines Joint Venture zum Ausdruck zu bringen.

96-97. Vgl. Badaracco (1991), S. 79-90; KogutJZander (1990), S. 3-5. Vgl. Harrigan (1986), S. 17-18. Vgl. Womack/Jones/Roos (1992), S. 86-87. Vgl. hierzu BleekelErnst (1992). S. 119-127; Harrigan (1986), S. 17-23; Terpstra (1985). S. 14-16; Berlew (1984), S. 48-50; Kogut (1985), S. 4. Vgl. Terpstra (1985), S. 16. Vgl. Terpstra (1985), S. 16. ).! B. die fehlenden Ärztekontakte der zentrale Grund, weshalb die deutsche BAYER AG mit den japanischen Unternehmen TAKEDA und YOSHITOMI PHARMACEUTICALS vor über 80 Jahren ein Joint Venture zur Erschließung des japanischen Pharmamarktes einging.

Strukturentdeckende und konfirmatorische bzw. strukturprüfende multivariate Analysemethoden vgl. Backhaus et al. (1990), S. XIV -XVII. E. als Pole eine Kontinuums aufzufassen, die selten "in Reinkultur" vorkommen. B. in der Auswahl der zu analysierenden Variablen. Zwar überwiegt im Rahmen unserer Arbeit der konfirmatorische Aspekt bei weitem, dennoch finden bspw. im Rahmen der theoretischen Vorüberlegungen auch exploratorische Elemente Eingang in das Untersuchungsdesign. V gl. Fritz (1990) sowie die dort angegebene Literatur.

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