Einführung in die Mikroskopie by P. Mayer

By P. Mayer

Dieser Buchtitel ist Teil des Digitalisierungsprojekts Springer e-book information mit Publikationen, die seit den Anfängen des Verlags von 1842 erschienen sind. Der Verlag stellt mit diesem Archiv Quellen für die historische wie auch die disziplingeschichtliche Forschung zur Verfügung, die jeweils im historischen Kontext betrachtet werden müssen. Dieser Titel erschien in der Zeit vor 1945 und wird daher in seiner zeittypischen politisch-ideologischen Ausrichtung vom Verlag nicht beworben.

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Einführung in die Mikroskopie

Dieser Buchtitel ist Teil des Digitalisierungsprojekts Springer e-book files mit Publikationen, die seit den Anfängen des Verlags von 1842 erschienen sind. Der Verlag stellt mit diesem Archiv Quellen für die historische wie auch die disziplingeschichtliche Forschung zur Verfügung, die jeweils im historischen Kontext betrachtet werden müssen.

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Ein Mittelding zwischen Spatel und Messerchen bildet ein etwa in der Mitte seiner Lange quer abgestutzter, nicht gebogener Spatel, dessen Ende man sorgfaltig diinn schleift, so daB es schneidet. Indem man diesen Spatel senkrecht halt und hin und her wiegt, kann man damit ein Hautchen und dergl. auf dem Tragglase zerschneiden, obwohl dazu· einige tJbung gehOrt. Man priift die Scharfe dieses Spatelmessers (Abb. 5 in der Mitte) am besten auf einem Fingernagel, in den es gut eindringen muB; ofteres Nachschleifen ist aber erforderlich.

Den ganzen Stander kann man sich bei einiger Geschicklichkeit selbst anfertigen, und dies gilt auch von dem Kasten (Abb. 8 b), der das Simplex erst vollstandig macht. Wasserlinsen. - Zerzupfen mit Nadeln. 41 zur einen HiiHte mit weiLlem, zur anderen mit schwarzem glanzlosem Papier und befestigt ihn auf irgendeinem Holzklotze derart, dati er genau unter die Decke des Kastens reicht. Das waren die Unterlagen, die an die Stelle des Spiegels zu treten haben, wenn man mit Auflicht uber schwarzem oder weiLlem Grunde arbeiten will.

Besonders N eutralrot und Thionin. fiirben die Keme stiirker als Karmalaun, aber die Priiparate sind noch weniger haltbar. Um recht viele Zellen frei von Schleim zu gewinnen. verdiinnt man Speichel in einem Glasrohrchen mit 3-4 mal so viel einer schwachen Losung von Kochsalz (s. S. 188), liiBt die Zellen sich in Ruhe absetzen, entfernt die Fliissigkeit mit einem Tropfrohre (5. Abb. 12 c auf S. 66), gibt neues Salzwasser auf, usw. 2) Diese, die sog. Molekularbewegung, ist ziemlich gut erkennbar an Tusche oder Karmin, die man seIber mit Wasser anreibt, um sie .

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