Die Terminologie und Definition Sozialmedizin und by Regierungsmedizinaldirektor a.D. Prof. Dr. med. habil. und

By Regierungsmedizinaldirektor a.D. Prof. Dr. med. habil. und Dr. phil. Carl Ludwig Paul Trüb (auth.)

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Grotjahn (1912) mitgeteilte Definition der Sozialhygiene sowie auf die Definition von A. Gottstein, G. Wolff und auf die 1952 durch die Arbeitsgemeinschaft der SoziaIh¥9ieniker der DDR erarbeitete Definition der Sozialhygiene, die folgenden Wortlaut hat: 1. "Der Gegenstand der Sozialhygiene ist der Gesundheitszustand der Bevolkerung in seiner Auswirkung auf die Gesellschaft und der EinfluB der gesellschaftlichen Umwelt auf ihn. 2. Die Methoden der Sozialhygiene sind Methoden der Natur- und Gesellschaftswissenschaften.

Tugendreich, Krankheit und soziale Lage, 1913; h) Prausnitz, Grundzlige der Hygiene, 12. , Mlinchen, 1923; i) Teleky, Die Aufgaben und Ziele der sozialen Medizin, Wien, 1910. Vgl. auch die 8 Definitionen in der Ubersicht Nr. 6. Mit der Ablehnung der "Selbstandigkeit der Sozialhygiene" als Wissenschaft und Heiner Kulturhygiene" unter Pragung des Schlagwortes "soziale Hygiene ist eine "Tautologie" , jede Hygiene ist sozial, durch Dresel setzt sich 1931 A. Fischer 136) ablehnend auseinander, ebenso mit der Auffassung von Flatzek-Hofbauer, der die Sozialhygiene auf die "Hygiene der Armen" beschrankt wissen wollte; Fischer bezeichnet die MeinungsauBerung von Dresel sowie Flatzek als "irreflihrend und unzutreffend".

Specht 154» genannt, die die Forschungsmethodik und Technik in 42 der Sozialhygiene vervollkommnen, erganzen und verbreitern, urn die Ergebnisse der Sozialhygiene kontrollierbar und wiederholbar zu machen. In einer Beschreibung der Theorie, Praxis und Methodik der 80zialhygiene gelangt E. Gerfeldt 155) zu einer Definition, die sich aus dem gegenwartigen und zuklinftigen Aufgabenkreis und dem Tatigkeitsgebiet der Sozialhygiene ergibt. " Als Ziel der Sozialhygiene hat die Erh6hung des Leistungsproduktes und statt einer Uberlastung die Schaffung von glinstigen Bedingungen flir ein Optimum an Schaffensfreude zu gelten.

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