Die Schlacht um Berlin by Earl F Ziemke

By Earl F Ziemke

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Strategien der Fehlerbehandlung : Umgang von Wirtschaftsprüfern, Internen Revisoren und öffentlichen Prüfern mit den Fehlern der Geprüften

Michaela Donle systematisiert das in betriebswirtschaftlicher Prüfungslehre und Psychologie vorhandene Wissen und untersucht, welche Faktoren den Umgang mit Fehlern beeinflussen und worauf und wie sich die Fehlerbehandlung ihrerseits auswirkt. Sie entwickelt einen Fragebogen, mit dem die Fehlerbehandlung des Prüfers erfasst werden kann, beschreibt die unterschiedlichen Strategien und zeigt, wann welches Verhalten angemessen sein kann.

Pädiatrische Notfall- und Intensivmedizin : Kitteltaschenbuch

Im Notfall bewährt und kitteltaschentauglich! Die pädiatrische Intensivstation steht am Schnittpunkt zwischen allgemeiner Kinderheilkunde, Intensivmedizin und Anästhesie. Pädiater und das gesamten Intensivteam sehen sich ganz speziellen und breit aufgefächerten Anforderungen gegenüber. Sowohl intensivpflichtige Krankheitsbilder als auch klinische Notfallsituationen wie Verbrennungen, Vergiftungen und Ingestionen gehören zum täglichen Spektrum.

Information und Kommunikation: Technik und Anwendung in Wirtschaft und Medien

Im Informationszeitalter stellt der Umgang mit digitalen Informations- und Kommunikationssystemen eine strategische Herausforderung dar. Dieses Buch liefert das erforderliche Grundverständnis für die Konzepte der immer weiter zusammenwachsenden Informations-, Kommunikations- und Medientechnologien. Es wendet sich sowohl an den Generalisten als auch an den fachfremden Spezialisten.

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Juli ein entsprechendes Kommando in dem wichtigen, aber im Augenblick weniger hektischen Nordwestsektor der langen Front; sein Nachfolger wurde Generalleutnant W. N. Gorodow, der erst vor drei Tagen den Oberbefehl über die 64. Armee übernommen hatte, die aus der Stawka-Reserve in den Donbogen entsandt worden war und jetzt dort ihre Stellungen bezog. Die deutsche Heeresgruppe B hatte für den Angriff auf Stalingrad drei Kampfgruppen gebildet und ihnen folgende Ziele gesteckt: Die aus zwei Panzerdivisionen, zwei motorisierten Divisionen und vier Infanteriedivisio nen bestehende nördliche Gruppe sollte am 23.

Juli an, nach Südosten einzuschwenken und Kleists 1. Panzerarmee bei der Gewinnung von Flußübergängen über den 39 unteren Don östlich von Rostow zu unterstützen. Die 4. Panzerarmee war eben erst von ihren Aufgaben vor Woronesch entbunden worden, um ihren in der ursprünglichen Direktive genannten Auftrag durchzuführen; jetzt wurde sie erneut davon abgehalten und sollte Kleist unterstützen, dessen 1. Panzerarmee (die den südlichen Zangenarm bildete) erst vor vier Tagen zum Angriff angetreten war.

Schon vor Bocks Entlassung beschloß Hitler (am 6. Juli), die Heeresgruppe Süd zu teilen: Die Heeresgruppe A (List) sollte zum Kaukasus vorstoßen, während die Heeresgruppe B (Bock) auf die Wolga angesetzt werden würde. Jetzt ordnete er diese Teilung an, verlegte sein Hauptquartier von Rastenburg in die ukrainische Stadt Winniza und revidierte den gesamten Operationsplan drastisch, indem er am 23. Juli 1942 die Weisung Nr. 45 erließ. Bevor wir uns jedoch mit dieser Weisung befassen, muß die militärische Lage - wie Hitler sie sah und wie sie in Wirklichkeit war - skizziert werden.

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