Die politischen Systeme Osteuropas by Wolfgang Ismayr (auth.), Wolfgang Ismayr (eds.)

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Dr. Jörg Becker ist Professor für Politikwissenschaft an der Universität Marburg und Geschäftsführer und wiss. Direktor der KomTech GmbH in Frankfurt, Ilmenau und Solingen, Forschungsgebiete: Kultur-, Medien- und Technologiepolitik. Diplom-Politologin Susanne Bickel ist wissenschaftliche Mitarbeiterin bei der KomTech GmbH, Frankfurt.

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Bedingt durch die faktische Kapitulation der kommunistischen Herrschaftseliten in den alten Nationalstaaten oder den Wahlsieg der großen oppositionellen Transitionsakteure in den Vorgründungswahlen dominierte bei den Gründungswahlen, den ersten Die politischen Systeme Osteuropas im Vergleich 47 freien kompetitiven Wahlen nach dem Sturz des alten Regimes in den (weiter bestehenden) "alten" und den neuen Nationalstaaten, die Verhältniswahl in 9 von 18 Fällen. Danach hat sich der "Trend weg von der absoluten Mehrheitswahl" fortgesetzt (Nohlen 32000: 222; vgl.

Es besteht neben der obengenannten Entlassungsmöglichkeit seitens des Ministerpräsidenten. In Slowenien entscheidet über die Entlassung formell ausschließlich das Parlament, allerdings (nur) auf Vorschlag des Ministerpräsidenten (Art. ). 32 Wolfgang lsmayr Nur in Rußland, der Ukraine und Weißrußland hat der Staatspräsident die Möglichkeit, den Ministerpräsidenten bzw. die Regierung insgesamt, aber auch einzelne Minister zu entlassen. In diesen Ländern besteht eine doppelte Abhängigkeit des Ministerpräsidenten (bzw.

Dies gilt für die Parlamentswahlen einschließlich der in Polen, Tschechien und Rumänien direkt gewählten Zweiten Kammern sowie bei Direktwahl des Staatspräsidenten. B. vielen ethnischen Russen in Estland und Lettland) oder das Wahlrecht durch faktische Restriktionen eingeschränkt wurde - so durch unangemessene Einflußnahme auf Fernsehen und Hörfunk sowie auf die Printmedien, was - zumindest phasenweise - in Rußland, der Ukraine, Rumänien, Weißrußland, Jugoslawien und Kroatien der Fall war (vgl.

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