Die Ertragsteuern by Dr. Gerd Rose (auth.)

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Computergestützte Audio- und Videotechnik: Multimediatechnik in der Anwendung

Dies ist eine leicht verst? ndliche Einf? hrung in die Anwendung der ton- und bildverarbeitenden Computersysteme. Der Leser mit technischem Grundverst? ndnis wird mit dem klar strukturierten Stoff kaum M? he haben. Die vielen technischen counsel helfen jedoch auch erfahrenen Profis weiter. Aus dem Inhalt: - Oversampling - Schneidetechniken - Midi-Befehlsstrukturen - Framegrabber - Genlock - Chromakeying - covering - Animationen

Komplexe Produkte einfach steuern: Das Konzept Fortschrittszahlen

Industrieunternehmen müssen heute ihre Kosten drastisch senken, die Kapitalbindung verringern und die Serienproduktion am Bedarf ausrichten. Besonders schwer fällt dies den Zulieferunternehmen. Wem hierzu die MRP-Philosophie (Material Requirement making plans) für die Planung zu starr oder der KANBAN-Ansatz zu wenig vorausschauend ist, der sollte sich mit dem Fortschrittszahlenkonzept befassen.

Einführung in die Mikroskopie

Dieser Buchtitel ist Teil des Digitalisierungsprojekts Springer publication information mit Publikationen, die seit den Anfängen des Verlags von 1842 erschienen sind. Der Verlag stellt mit diesem Archiv Quellen für die historische wie auch die disziplingeschichtliche Forschung zur Verfügung, die jeweils im historischen Kontext betrachtet werden müssen.

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1 Satz 1 EStG wie folgt zu finden: "Gewinn ist der Unterschiedsbetrag zwischen dem Betriebsvermögen am Schluß des Wirtschaftsjahrs und dem Betriebsvermögen am Schluß des vorangegangenen Wirtschaftsjahrs, vermehrt um den Wert der Entnahmen und vermindert um den Wert der Einlagen" . Grundsätzlich ist der Gewinn also als Vermögensdifferenz definiert. Wenn dabei das Gesetz von Betriebsvermögen spricht, so meint es das Betriebsreinvermögen = das Eigenkapital. Das Ergebnis des Reinvermögensvergleichs ist jedoch zu korrigieren um Einlagen ( = Überführungen von Vermögen aus dem Privatbereich in den Betriebsbereich des Steuerpflichtigen) und um Entnahmen ( = Überführungen von Vermögen aus dem Betriebsbereich in den Privatbereich des Steuerpflichtigen).

1982, l. - Leingärtner/Zaisch, Die Einkommensbesteuerung der Land- und Forstwirtschaft, München. - Schuhmann, Helmut, Zur einkommensteuerliehen Behandlung der Bodenschätze, StBp 1987, l . - Kanzler, Hans-Joachim, Neuere Rechtsprechung zur Besteuerung der Land- und Forstwirtschaft, FR 1987, 77. 2 B 2 Einkünfte aus Gewerbebetrieb a) Begriffsmerkmale Die Vorschrift des§ 15 EStG enthält im Absatz 2 eine allgerneine (allerdings unvollständige) Definition des Begriffs "Gewerbebetrieb", aber keine detaillierte Beschreibung der Einkünfte aus Gewerbebetrieb: "Eine selbständige nachhaltige Betätigung, die mit der Absicht, Gewinn zu erzielen, unternommen wird und sich als Beteiligung am allgemeinen wirtschaftlichen Verkehr darstellt, ist Gewerbebetrieb, wenn die Betätigung weder als Ausübung von Land- und Forstwirtschaft noch als Ausübung eines freien Berufs noch als eine andere selbständige Arbeit anzusehen ist.

Nicht erschöpfend ist dagegen die in§ 18 Abs. I Nr. I EStG enthaltene Aufzählung freier Berufstätigkeiten. Es werden darin zwei Gruppen unterschieden: die selbständig ausgeübte wissenschaftliche, künstlerische, schriftstellerische, unterrichtende oder erzieherische Tätigkeit (erste Gruppe) und die sog. "Katalog-Berufstätigkeit" (zweite Gruppe); zur "Katalog-Berufstätigkeit" gehört sowohl die Tätigkeit der ausdrücklich aufgezählten "freien Berufe" (z. B. Ärzte, Rechtsanwälte, Architekten, Steuerberater, Übersetzer) als auch die selbständige Arbeit in "ähnlichen Berufen" (z.

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