Desktop Publishing Was bringt’s wirklich?: Analysen, by Joachim Peters

By Joachim Peters

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Ich zeige den Ausdruck des Malheurs auch deswegen, weil der PageMaker mit diesem eigenwilligen schmalen Umbruch (siehe Druck Nr. 1) unfreiwillig die Grenzen seiner Kiinste bei der Silbentrennung preisgibt. Schon witzig, daIS ein DTP-Programm iiber die Silbentrennung ausgerechnet bei dem Wort "Desktop" stolpert. Wie der PAGEMAKER technisch das Trennen organisiert, lafSt er mit einer weiteren Kapriole erkennen, die er unverhofft auf den Bildschirm legte (siehe Druck Nr. 2). Hat sich da etwa ein Datei-Pointer in das Trenn-Worterbuch verfranzt?

2). Hat sich da etwa ein Datei-Pointer in das Trenn-Worterbuch verfranzt? Wenden wir uns also dem ersten Layout mit dem frisch installierten PAGEMAKER zu. Die Arbeit beginnt mit der Erstellung einer Standardseite. Papierformat und Satzspiegellassen sich in einem kIar gegliederten Menu durch Eingabe von Millimeter- 46 Werten gut aufreillen. Fiir den Anfang soli der einfachste denkbare Umbruch geniigen, einspaltig seitenfiillend, ohne allen Zierat von Bildern, Spalten und Kasten. Gegenstand der Obung ist ganz einfach das "Vorwort" aus diesem Buch.

Hier ein paar BeispieIe, in denen sich def PageMaker als TroubleMaker 45 'Von-vort Neue Technologien bringen Be\vegung auch in die Gemiiter. rd zur Zeit viel iiber Desktop Publishing nachgedacht. Auf Kongressen werden Argumente ausgetauscht. Die Leute aus den BUros den- + Druck 1 auffuhrte. Einmal ist eine T extdatei sehr schmal in eine Seite geflossen, die eigentlich viel breiter angelegt war. Eine ErkIarung dafur kann auch das Handbuch nicht geben. Ich zeige den Ausdruck des Malheurs auch deswegen, weil der PageMaker mit diesem eigenwilligen schmalen Umbruch (siehe Druck Nr.

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