Der Lochstreifen in informationsverarbeitenden Systemen by W. Eicken (auth.), W. Eicken, H. Pärli, H. K. Schuff, K.

By W. Eicken (auth.), W. Eicken, H. Pärli, H. K. Schuff, K. Gautzsch, W. Henning (eds.)

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Tungen, die nur von hochqualifizierten Fachkräften durchgeRechenzentren auf der anderen Seite. fUhrt werden können. Mittlere und kleinere Betriebe können Die Rechenzentren bzw. Lohnarbeitsbetriebe von Herstellerim allgemeinen solche Fachkräfte nicht ständig bzw. nicht in ausreichender Anzahl beschäftigen. Es ist also ratsam, in firmen dienen neben ihrem kommerziellen Zweck zur Wersolchen Fällen auch die Lösung der mit der Vergabe von Dabung und stehen potentiellen Kunden für VorfUhrungen zur tenverarbeitungsaufgaben an Rechenzentren entstehenden VerfUgung.

Bei der Lochstreifenverarbeitung ist für gewöhnlich davon auszugehen, daB die Daten in unsortierter Folge anfallen, eingeZu 1 geben und damit auch verarbeitet werden mUssen. Die sortierWenn die Begriffsfolge innerhalb eines Satzes immer gleich te Eingabe bildet den Ausnahmefall. Sie kann praktisch nur bleibt, genügt es für die Verarbeitung dieses Satzes, daB die vorkommen, wenn die Daten von vorbereiteten Belegen abgeeinzelnen Begriffe durch einen allen Begriffen gemeinsamen locht werden und die Belege vor dem Ablochen sortiert wurTrenncode voneinander getrennt werden.

In dem unterstellten Fall könnten in der angenommenen Maschine mit 5000 Plätzen die maximal nach dem Schlüssel auftretenden Fälle (11 000) nicht untergebracht werden. Es wäre dann zu fragen, wie der maximale Schlüssel tatsächlich besetzt ist. Gibt es tatsächlich von den 10 möglichen Vertretern nur 8 und von den maximal möglichen 100 Abnehmergruppen nur 20 (natürlich brauchen auch nicht alle Artikelgruppen besetzt czu sein; hier wird das aber zunächst unterstellt), dann ergibt sich für alle möglicherweise auftretenden (besetzten) Schlüsselbegriffskombinationen folgender Speicherbedarf: Auswertung a: 8 .

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