Datenbanken und Macht: Konfliktfelder und Handlungsräume by Jörg Becker

By Jörg Becker

Dr. Jörg Becker ist Professor für Politikwissenschaft an der Universität Marburg und Geschäftsführer und wiss. Direktor der KomTech GmbH in Frankfurt, Ilmenau und Solingen, Forschungsgebiete: Kultur-, Medien- und Technologiepolitik.Diplom-Politologin Susanne Bickel ist wissenschaftliche Mitarbeiterin bei der KomTech GmbH, Frankfurt.

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Datenbanken und Macht: Konfliktfelder und Handlungsräume

Dr. Jörg Becker ist Professor für Politikwissenschaft an der Universität Marburg und Geschäftsführer und wiss. Direktor der KomTech GmbH in Frankfurt, Ilmenau und Solingen, Forschungsgebiete: Kultur-, Medien- und Technologiepolitik. Diplom-Politologin Susanne Bickel ist wissenschaftliche Mitarbeiterin bei der KomTech GmbH, Frankfurt.

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1. Internationalisierung Kein anderer Indikator als der der US-amerikanischen AuBenhandelsbilanz (Tabelle 2) zeigt die von den USA ausgehende Dynamisierung und Internationalisierung ausHindischer Markte deutlieher. Die enorme Auslandsverschuldung der USA bewirkt im okonomischen Handeln der betroffenen Akteure zwei Entwicklungen gleiehzeitig. Die angestiegene Penetration westeuropaischen und japanischen Kapitals in den US-Binnenmarkt verl3uft parallel zu ihrer heftigen Abwehr durch die US-Okonomie.

Ihre Analysen uber Informationsflusse, ungleiche Verteilungsmuster von Informationen oder organisationelle Variablen wurden in eine Systematik tradierter ordnungstheoretischer Vorstellungen eingebettet, eine Ausflucht, die bereits fur Hayek 1945 gangbar und angeraten erschien. 5 Dieser Einordnung in tradierte ordnungstheoretische Vorstellungen lag eine schwerwiegende Implikation zugrunde, namlich die Annahme, daB Information lediglich eine weitere Ware neben anderen, systematisch gleichrangigen Waren sei.

Re-Regulierung Neo-klassische Nationalokonomen begriinden ihre Forderung nach einer Deregulierung der Telekommunikation dam it, daB eine Aufhebung staatlicher und/oder privater Monopole den freien, konkurrierenden Wettbewerb fordere (vgl. Moschel, 1987a; Moschel, 1987b). Als Ausnahme von dieser Regel gilt das sogenannte natiirliche Monopol, das dann vorliegt, wenn die am Markt nachgefragte Giiter- oder Dienstleistungsmenge von einem einzigen Anbieter zu niedrigeren Kosten produziert werden kann als von mehreren Unternehmen.

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