Das Wechselverhalten von Konsumenten im Strommarkt : eine by Jörg Henseler

By Jörg Henseler

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55; SCHOEN- HEIT und NiEDERGESASS, 1999, S. 465; SEIFERTH, 1999, S. 388; KRICK, 1999, S. 58). ZiNNBAUER (2001, S. " Eine solche Betrachtung unterstellt, dass der Grad des Involvements zwar fiir verschiedene Produkte bzw. Produktkategorien unterschiedlich ist, jedoch liber die Konsumenten hinweg nahezu homogen verteilt ist. Eng mit dem Involvement verwandt ist die Informiertheit der Konsumenten iiber das Produkt Strom und iiber die Moglichkeit, den Stromanbieter zu wechseln. Eine Betrachtung wichtiger Kundeneinstellungen im Zeitablauf, u.

57) lassen sich die unterschiedlichen Griinde zur Fortsetzung einer Beziehung mit Hilfe der Dimensionen Wille zur Fortsetzung und Zwang zur Fortsetzung in einer 2x2-Matrix darstellen (vgl. Tab. 1). Die vier Felder der Matrix konnen als Szenarien aufgefasst werden, unter denen Beziehungen fortgesetzt werden. Die vier Felder sind wie folgt zu verstehen: • Im ersten Szenario zwingen hohe Wechselbarrieren den Kunden zur Fortsetzung der Beziehung, auch wenn dieser die Beziehung nicht fortsetzen will.

Hinzu kommt: Je mehr Zeit zwischen der Messung von Absichten und der Beobachtung von realisiertem Verhalten Hegt, desto mehr Faktoren erhalten die Gelegenheit, auf die Absicht einzuwirken und sie zu verandern. So konnen Personen bspw. in der Zwischenzeit etwas lernen, was sie ihre zuvor bekundete Absicht aufgeben lasst. Die Zwischenzeit beeinflusst also die Starke der beiden zuvor genannten Ursachen. Eine weitere Ursache fiir eine Diskrepanz zwischen Verhaltensabsicht und Verhalten konnen Unterschiede in der Konkretheit sein, d.

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