Das einfache Leben. Wort- und motivgeschichtliche by Rüdiger Vischer

By Rüdiger Vischer

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Strategien der Fehlerbehandlung : Umgang von Wirtschaftsprüfern, Internen Revisoren und öffentlichen Prüfern mit den Fehlern der Geprüften

Michaela Donle systematisiert das in betriebswirtschaftlicher Prüfungslehre und Psychologie vorhandene Wissen und untersucht, welche Faktoren den Umgang mit Fehlern beeinflussen und worauf und wie sich die Fehlerbehandlung ihrerseits auswirkt. Sie entwickelt einen Fragebogen, mit dem die Fehlerbehandlung des Prüfers erfasst werden kann, beschreibt die unterschiedlichen Strategien und zeigt, wann welches Verhalten angemessen sein kann.

Pädiatrische Notfall- und Intensivmedizin : Kitteltaschenbuch

Im Notfall bewährt und kitteltaschentauglich! Die pädiatrische Intensivstation steht am Schnittpunkt zwischen allgemeiner Kinderheilkunde, Intensivmedizin und Anästhesie. Pädiater und das gesamten Intensivteam sehen sich ganz speziellen und breit aufgefächerten Anforderungen gegenüber. Sowohl intensivpflichtige Krankheitsbilder als auch klinische Notfallsituationen wie Verbrennungen, Vergiftungen und Ingestionen gehören zum täglichen Spektrum.

Information und Kommunikation: Technik und Anwendung in Wirtschaft und Medien

Im Informationszeitalter stellt der Umgang mit digitalen Informations- und Kommunikationssystemen eine strategische Herausforderung dar. Dieses Buch liefert das erforderliche Grundverständnis für die Konzepte der immer weiter zusammenwachsenden Informations-, Kommunikations- und Medientechnologien. Es wendet sich sowohl an den Generalisten als auch an den fachfremden Spezialisten.

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Seine Antwort auf die fortgeschrittene Zeit und die Differenzierung des Lebens lautete vielmehr, den fähigsten Stand- eben die Philosophen- auch zum herrschenden zu machen. zu auch die schon genannten Hetären. Schließlich zwingt die ungesunde Lebensführung die Bewohner der Stadt, sich auch nach Ärzten umzusehen. Die neue Stadt kann ihre Wünsche nicht mehr aus eigenen Mitteln befriedigen. lb greift sie zum Krieg (373e 2). LcX't'WV X't'~aLc; &m:Lpoc;), eine mittelbare }'olge der Üppigkeit. Der einfache Staat kennt demgemäß keinen Krieg (372c 1).

Jahrhundert, liebt es, seine Ideale in dieser Fonn auszudrücken. Superlativische Fragen begegnen uns vorwiegend in drei Bereichen: a) Iamblichos berichtet, daß die Akusmata des Pythagoras, seinen Jüngern als Merksätze philosophisch-ethischer Lehre teuer, in drei verschiedenen Fonncn überliefert worden seien; eine davon sei die der superlativischen Frage (-rO ·d fLcXALO'TO:) gewesen, z. B. Was ist am gerechtesten 1 Opfer darbringen. Was ist das Beste? Die Eudaimonie (Iambl. Vita Pythagorae 82f. = Diels7 Pythagoreische Schule 58C 4).

N ein merkwürdiges Ereignis fest: zwei junge, kraftstrotzende Männer werden nach einer rühmlichen Tat mitten aus den Freuden des Lebens vom Tod hinweggerafft. In Deiphi erhält das Geschehnis dann seine tiefere Deutung durch das pessimistische "Besser ist es für den Menschen, tot zu sein als zu leben", und in Deiphi hat auch Herodot die Erzählung höchstwahrscheinlich kennengelernt. Die Diskussion des reifen 5. Jahrhunderts in theoretischer Form gibt schließlich die Solanrede wieder. Die Ausführungen über die Autarkie (c.

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