Computergraphik — Computerkunst by Prof. Dr. Herbert W. Franke (auth.)

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Computergestützte Audio- und Videotechnik: Multimediatechnik in der Anwendung

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Komplexe Produkte einfach steuern: Das Konzept Fortschrittszahlen

Industrieunternehmen müssen heute ihre Kosten drastisch senken, die Kapitalbindung verringern und die Serienproduktion am Bedarf ausrichten. Besonders schwer fällt dies den Zulieferunternehmen. Wem hierzu die MRP-Philosophie (Material Requirement making plans) für die Planung zu starr oder der KANBAN-Ansatz zu wenig vorausschauend ist, der sollte sich mit dem Fortschrittszahlenkonzept befassen.

Einführung in die Mikroskopie

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Es bieten sich noch mehrere Arten von Zufallsgeneratoren an; die einfachsten und bekanntesten sind der Spielwürfel und das 42 Rouletterad. Um sie zu benützen, ist allerdings eine umständliche manuelle Auswertung nötig - man muß die Werte notieren und dem Computer einspeichern. Wilhelm Fucks, der sich mit statistischer Kunsttheorie befaßt, gewinnt seine Zufallszahlen aus den Listen der in Spielkasinos aufgenommenen Roulettezahlen-Tabellen. Eine andere Möglichkeit, die sich gut für die visuelle Auswertung eignet, ist das sogenannte Rauschen: die Störungen, die in jeder elektrischen Leitung wie auch in der Atmosphäre auftreten.

Die Vorteile der Bildschirmgraphik sind die Echtzeitgenerierung der Bilder, die Möglichkeit farbiger Flächen und Linien sowie der unbehinderte Übergang zur Bewegung; ins Gewicht fällt auch, daß den Bildschirmgeräten eine ausgereifte Technik zugrunde liegt, sie somit betriebssicher arbeiten und verhältnismäßig billig sind. Bei den handelsüblichen Bildschirmgeräten, die mit 512 x 512 Bildpunkten arbeiten, erweist sich das Raster für manche Anforderungen als zu grob. Deshalb werden auch Bildschirme von 750 x 750 Bildpunkten (medium performance) oder auch 1024 x 1024 Bildpunkten (high performance) angeboten.

Es folgt die Zerlegung in einzelne logische oder rechnerische Schritte, die auszuführen sind. Dazu zeichnet man am besten ein Flußdiagramm, bei dem die einzelnen Phasen in Kästchen eingetragen werden. Sie sind durch pfeile verbunden, die die zeitliche Aufeinanderfolge andeuten. Von diesem Stand der Vorbereitung ist der Übergang zum Programm, der genormten Befehlsfolge, sehr leicht. Da es äußerst mühevoll ist, der Rechenmaschine die Befehle in einem O,1-Code zu geben, hat man Programmiersprachen entworfen, Systeme aus Symbolen, die von besonderen, den Maschinen beigegebenen Übersetzungsprogrammen, den Compilern, in die entsprechenden O,1-Folgen umgewandelt werden.

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