Christentum und Gnosis by Walther, ed. Eltester

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1909, 289, Anm. 1. Von dem Gnostiker Menander berichten Justin (Apol. I 26, 4) und Irenäus (Adv. haer. I 23, 5), er habe gelehrt, daß seine Jünger nicht mehr sterben würden, weil sie durch seine Taufe die Auf42 26 Christentum und Gnosis ist Paulus über die Gegner unzureichend informiert gewesen. Sie hatten eine andere These vertreten: Die Auferstehung ist bereits erfolgt; darum gibt es keine (zukünftige) Auferstehung, wie sie Paulus noch erwartet. Dafür läßt sich zunächst anführen, daß II Tim 218 tatsächlich eine solche Lehre belegt.

Aber Fecht hat seine übersetzung und Besprechung bisher nur für den einen Teil des EvV veröffentlicht, und man wird besser seine Gesamtdarstellung abwarten. Der Utrechter Neutestamentler van Unnik1 28 hat aber erwiesen, daß der Verfasser die meisten Schriften des ntl. Kanons bereits kannte. Aber er hat sie nicht nur gekannt, sondern auch souverän zum Ausdruck seiner eigenen gnostischen Lehre benutzt, nicht wörtlich zitierend, sondern einzelne Wendungen kombinierend und oft sich mit Anspielungen begnügend.

126. 131 Irenäus Adv. haer. I 21, 4. 132 Jonas a. a. o. 2; The Gnostic Religion, Boston, Beacon Press 1958, 174-179. ), meinten sie sich in einer gottlosen Welt zu befinden, und dieser ihr Irrtum erfüllte sie mit Angst und Schrecken. Diese Angst verdichtete sich wie ein Nebel, so daß niemand sehen konnte. Der Irrtum, die >mAaVTl«, ließ also die Geister des Pleromas meinen, sie befänden sich in einer materiellen Welt, die von bösen Mächten regiert wird. Sie sahen sich so in Menschenleiber eingeschlossen und geknechtet, und diese Täuschung (TIAaVTl) ist so mächtig geworden, daß wir - die von dem höchsten Göttlichen erzeugten Geister, wir Gnostiker - diesen Bann nicht durchbrechen konnten.

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