Technische Informatik 2: Grundlagen der Computertechnik by Dr.-Ing. Wolfram Schiffmann, Dipl.-Phys. Robert Schmitz

By Dr.-Ing. Wolfram Schiffmann, Dipl.-Phys. Robert Schmitz (auth.)

Der Band 2 Grundlagen der Computertechnik schlie~t mit den komplexen Schaltwerken an den Band 1 Grundlagen der digitalen Elektronik an. Ausgehendvom Operationsprinzip des von-Neumann-Rechners werden sowohl CISC- als auch RISC-Architekturen, Kommunikationskan{le, Speicherorganisation und Peripherieger{te behandelt.

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Quantenmechanik (QMI) by Professor Dr. Franz Schwabl (auth.)

By Professor Dr. Franz Schwabl (auth.)

Die f?nfte Auflage der Quantenmechanik (QM I) wurde vom Autor nochmals kritisch ?berarbeitet. Neben den Grundlagen und vielen Anwendungen werden auch neue Aspekte der Quantentheorie und deren experimentelle ?berpr?fung dargestellt. Durch explizite Ausf?hrung aller Zwischenrechnungen wird die Quantenmechanik dem Studierenden obvious gemacht. Im Anhang finden sich mathematische Hilfsmittel zur L?sung linearer Differentialgleichungen sowie erg?nzende Formeln. Kapitel zur supersymmetrischen Quantenmechanik und zur Theorie des Me?prozesses in der Quantenmechanik finden Interesse bei allen, die weiter in die Thematik eindringen m?chten. Mehr als hundert Aufgaben dienen zur Vertiefung des gebotenen Stof- fes. Dieses Buch dient auch als ideale Vorbereitung f?r die Quantenmechanik f?r Fortgeschrittene (QM II) desselben Autors.

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Maschinen- und Konstruktionselemente 2: Verbindungselemente by Dr.-Ing Waldemar Steinhilper, Dr.-Ing Rudolf Röper (auth.)

By Dr.-Ing Waldemar Steinhilper, Dr.-Ing Rudolf Röper (auth.)

Die B?nde der Maschinen- und Konstruktionselemente haben sich als Standard-Lehrb?cher an Technischen Hochschulen f?r diese Vorlesungen durchgesetzt. Daf?r gibt es Gr?nde: - der umfangreiche Pr?fungsstoff wird vollst?ndig abgedeckt, verst?ndlich dargestellt und didaktisch gegliedert, - gem?? dem Grundlagencharakter der Vorlesung wird der Schwerpunkt auf ableitbares, systematisiertes Wissen gelegt, - das Gelernte wird an zahlreichen Berechnungsbeispielen einge?bt. Wegen der vollst?ndigen und systematischen Darstellung und den zahlreichen Literaturverweisen werden die B?nde von Konstrukteuren als Nachschlagewerk eingesetzt. Der zweite Band befa?t sich mit den Verbindungselementen.

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Modulare Regelprogrammierung by Siegfried Bocionek

By Siegfried Bocionek

Die Infonnatik ist ein fester, nicht mehr wegzudenkender Bestandteil un serer heuti gen Welt In alien Bereichen von Technik, Wirtschaft und Wissenschaft erledigen Rechenprogramme Routineaufgaben dauerhaft, meist zuverllissig und schnell. Der castle schritt der Rechnertechnologie erlaubt dabei, daB dem machine immer komplexere Aufgabenstellungen tibertragen werden konnen. Zudem werden immer mehr Bereiche von Programmen erfaBt, die nicht nur Rechenarbeit, sondern speedy schon Denkarbeit erfordern. Wann Rechenarbeit aufhort und Denkarbeit anfllngt, Hillt sich natfirlich nicht definieren. 1m Idealfall kann guy sich ein Programm vorstellen, das exakt die SchluB folgerungsmechanismen des menschlichen Geistes nachvollzieht und gestellte Probleme wie dieser, nur enonn schneller, misplaced Mit so einem Programm hlitte guy dem Rechner, additionally einer Maschine, kUnstliche Intelligenz eingepf/anzt. Ob das grundslitzlich moglich ist, solI hier nicht diskutiert werden. Kfinstliche Intelligenz (KI) ist heute das Schlagwort, unter das alie Versuche subsu miert werden, menschliche Denkarbeit durch Rechner vornehmen zu lassen. An ein universelles Problemlosungsprogramm (general challenge solver), wie es Newell und Simon (und anderen) noch Anfang der 60er Jahre vorschwebte, glaubt heute ernsthaft niemand mehr. Eher wird versucht, auf eng eingegrenzten Gebieten Spezialwissen menschlicher Experten irn Rechner zur Verftigung zu stellen, um es einem groBeren Anwenderkreis mitzbar zu machen. Dieses Wissen enthlilt dann nicht nur Daten, son dern auch Algorithmen zu deren Anwendung. Dem Benutzer wird additionally (z. B.

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Selbsteinstellende, Modellgestützte Regelung Eines by Guido Seeger

By Guido Seeger

Die vorliegende Dissertation entstand wahrend meiner Titigkeit als wissen schaftlicher Mitarbeiter am Institut fiir Regelungstechnik der Technischen Universitat Braunschweig. Mein herzlicher Dank gilt Herrn Prof. Dr.-Ing. W. Leonhard, dem Leiter des Instituts, der diese Arbeit anregte und stetig Iorderte. Durch seine wert vollen Hinweise, sein Gespiir fiir praktisch realisierbare Verfahren und vor allem durch die PHege einer ungemein offenen, lebendigen und motivierenden Atmosphare schuf er die Grundlage fiir eine erfolgreiche Arbeit. Ebenso danke ich Herrn Prof. Dr. rer. nat. E. Brommundt, der schon riih mein Gefiihl fiir mechanische Systeme zu wecken verstand, die Miihen der Mitberichterstattung nicht scheute und durch sein lebhaftes Interesse zu einem schnellen AbschluB der Arbeit beitrug. Weiterer Dank sei allen Mitarbeitern des Instituts ausgesprochen, deren Tiiren mir stets offen standen fiir fachliche Diskussionen, praktischen Rat und personliche Ermunterung. Nicht verges sen seien die zahlreichen Studenten, die mit ihrem tells unermiidlichen Einsatz in Studien- und Diplomarbeiten wichtige Bausteine der scan ellen Losung geschaffen haben. SchlieBlich danke ich der Siemens AG, Erlangen, fiir die um assende fi nanzielle und fachllche Unterstiitzung dieser Arbeit, unter anderem durch leihweise Uberlassung eines Industrieroboters samt Steuerung und praktische Hil estellung, ohne die eine experimentelle Umsetzung und Erprobung der be schriebenen Verfahren nicht moglich gewesen ware.

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