Computergestützte Distribuierung von Informations- und by Gerhard A. Kainz

By Gerhard A. Kainz

Durch die Weiterentwicklung der kommunikationstechnischen Infrastruktur ergeben sich neue Freiräume bei der Distribuierung von Informations- und Kommunikationssystemen (IKS). Das Buch stellt ein computergestütztes Entscheidungsmodell zur Bestimmung des optimalen Distribuierungsgrades von IKS vor und dokumentiert die Entwicklung eines Prototyps. Die Diskussion der Rahmenbedingungen baut auf einem kybernetischen Unternehmensmodell auf, das es ermöglicht, die Lebensfähigkeit eines structures in seiner Umwelt zu untersuchen. Die geforderte Eigenschaft der Rekursivität des Modells führt zu dem Schluß, daß auch das IKS in einem Unternehmen hinsichtlich seiner Lebensfähigkeit beschrieben werden kann. In der Folge wird die company unter einem strukturellen Aspekt untersucht. Dabei wird die size der Distribuierung und das Distribuierungskontinuum beschrieben. Der Prozeß der strategischen Unternehmensplanung, die Ableitung von Informatikprojekten (Projektportfolio) und Informatikzielen und die darin begründeten Einflüsse auf eine Distribuierungsentscheidung bilden den Gegenstand weiterer Untersuchungen. Als dritte Rahmenbedingung wird dann die Bedeutung der Entwicklung von Normen und criteria diskutiert. Dabei steht weniger der technische Aspekt im Vordergrund. Vielmehr werden die Anforderungen untersucht, denen ein IKS genügen muß, wenn der Distributionsgrad nicht von den technischen Möglichkeiten sondern von anderen Faktoren bestimmt wird. Der zweite Teil der Arbeit beinhaltet eine Beschreibung der logischen Struktur des Prototyps, der Entwicklungsumgebung, der zugrundeliegenden Datenstruktur und der Benutzerschnittstelle anhand einer Beispiel-Konsultation.

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Umweltwissen: Daten, Fakten, Zusammenhänge by Hartmut Bossel

By Hartmut Bossel

Die Umwelt unter dem Einflu? menschlicher Nutzungen wird als dynamisches, r?ckgekoppeltes procedure dargestellt: Bev?lkerung, Klima, Energiehaushalt, N?hrstoffkreisl?ufe, ?kosysteme, erneuerbare und nicht-erneuerbare Ressourcen, Umweltbelastung durch Schadstoffe usw. stehen in wechselseitigen Beziehungen. Die grundlegenden Zusammenh?nge und Wirkbeziehungen, Daten und Fakten werden in kompakter shape dargelegt, Entwicklungsalternativen angedeutet und Bewertungsma?st?be begr?ndet. Der Stoff ist ?bersichtlich gegliedert und durch Zusammenfassungen so aufbereitet, da? sich das Buch nicht nur zum Gebrauch neben Vorlesungen, sondern auch zum Selbststudium eignet.

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Technischer Lehrgang Ventile: Schäden und ihre Ursachen by (auth.)

By (auth.)

Buchhandelstext
Dieser Technische Lehrgang beschreibt aus der Sicht des Herstellers die Zusammenh?nge von Ventilsch?den und deren Ursachen. Nach einer Darstellung der Konstruktionen, thermischen und tribologischen Grundlagen erfolgt die examine der typischen Sch?den. Eine Betrachtung ?ber die Ursachen der Sch?den rundet diesen Lehrgang ab.

Zielgruppe
Kfz-Mechaniker in Ausbildung und Praxis

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Komplexe Produkte einfach steuern: Das Konzept by Dietmar Lohr

By Dietmar Lohr

Industrieunternehmen müssen heute ihre Kosten drastisch senken, die Kapitalbindung verringern und die Serienproduktion am Bedarf ausrichten. Besonders schwer fällt dies den Zulieferunternehmen. Wem hierzu die MRP-Philosophie (Material Requirement making plans) für die Planung zu starr oder der KANBAN-Ansatz zu wenig vorausschauend ist, der sollte sich mit dem Fortschrittszahlenkonzept befassen. Der hier gewählte Romanstil ermöglicht es dem Leser, in plastischer shape das Betriebsumfeld kennenzulernen und die Wirkungsweise des neuartigen Steuerungsansatzes "Fortschrittszahlen" zu erfahren. Dieser dezentrale Steuerungsansatz bildet auch die Zukunft ab und stellt darüber hinaus eine schnelle und effiziente Informationsweitergabe sicher, und zwar über alle Fertigungsstufen. Das Buch ist gleichermaßen für Einsteiger als auch für Steuerungsprofis geeignet.

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Das große WORD 4.0 Buch: Eine praxisgerechte Beschreibung by Ernst Tiemeyer

By Ernst Tiemeyer

Der Burobereich hat insbesondere in den letzten Jahren einen tiefgreifenden Bedeutungswandel erfahren. Tiefgreifend und beeindruckend waren und sind dabei solche Veranderungen, die durch technologische Fortschritte und organi satorische Massnahmen verursacht werden. Allgemein zeigt sich heute ein development zur Integration der Informationsverarbei tung und zur Dezentralisation des Technologieeinsatzes und der Aufgabener fUllung. Typisches Endgerat am Buroarbeitsplatz ist bereits vielfach und kunftig verstarkt der pc, da dieser eine multifunktionale Einsatzmoglichkeit bietet und somit sowohl dem Aspekt der Wirtschaftlichkeit als auch dem Wunsch der Beschaftigten nach vielfiiltigen Aufgabeninhalten ge recht wird. Um den aus den "Neuen Technologien" resultierenden neuen Anforderungen gerecht zu werden, sollte jeder kaufmannisch Tatige uber ein ausreichendes Hintergrundwissen verfUgen und - je nach Einsatzfeld - in der Lage sein, die verschiedenen "Benutzerwerkzeuge" des own Computing (Textverarbei tung, Tabellenkalkulation, Graphik, Datenbanken) zu nutzen. Bereits fruhzeitig wurden in unserem Unternehmen Uberlegungen angestellt, wie unsere Auszubildenden und andere betroffene Mitarbeiter optimum auf diese neuen Anforderungen vorbereitet werden konnen. Eine Betrachtung der Ist-Si tuation der beruflichen Bildung vor vier Jahren zeigte, dass viele Auszubildende und Angestellte in Buro und Verwaltung nur unzureichend auf die aktuellen und kunftigen Anforderungen vorbereitet werden. Im Unterricht, in Lehrplanen und in den Prufungen kam das Thema "Neue Technologien" lediglich am Rande vor. Padagogisch aufbereitetes Lehr- und Lernmaterial fehlte nahezu vollkom me

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Steuerung autonomer mobiler Roboter in der Produktion by Klaus Pischeltsrieder

By Klaus Pischeltsrieder

Die vorliegende Dissertation entstand während meiner Tätigkeit als wissen­ schaftlicher Mitarbeiter am Institut für Werkzeugmaschinen und Betriebswissen­ schaften (iwb) der Technischen Universität München. Den Herrn Professoren Dr. -Ing. G. Reinhart und Dr. -Ing. J. Milberg, den Leitern dieses Instituts, gilt mein besonderer Dank für die wohlwollende Förderung und großzügige Unterstützung meiner Arbeit. Herrn Prof. Dr. -Ing G. Färber, dem Leiter des Lehrstuhls für Prozeßrechner, danke ich für die Übernahme des Korreferates und die aufmerksame Durchsicht der Arbeit. Allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern des Instituts sowie allen Studentinnen und Studenten, die mich bei der Erstellung meiner Arbeit unterstützt haben, möchte ich meinen herzlichen Dank aussprechen. Schließlich gilt mein Dank aber auch meinen Eltern und Freunden, die mich wäh­ rend der Erstellung der Arbeit stets unterstützt und motiviert haben. Klaus Pischeltsrieder München. im März 1996 Inhaltsverzeichnis Inhaltsverzeichnis 1 Einführung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 1 1. 1 Einleitung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . ! 1. 2 Zielsetzung dieser Arbeit . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . four 1. three Vergehensweise . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 6 2 Bestehendes Spektrum automatisierter Produktionsstrukturen beim Einsatz mobiler Roboter . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . eight 2. 1 Übersicht. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . eight 2. 2 Charakterisierung des typischen Anwendungsbereichs für autonome cellular Roboter . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . eight 2. three Zentral gesteuerte Produktionsstrukturen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . nine 2. four Dezentral gesteuerte Produktionsstrukturen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 12 2. five Dezentral gesteuerte Produktionsstrukturen mit zentraler koordinierender Instanz . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 17 2. 6 Vergleichender Überblick über die betrachteten Produktio- strukturen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 22 2. 7 Anforderungen an autonome cellular Roboter in den verschiedenen Produktionsstrukturen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 24 three Bekannte Ansätze zur Steuerung autonomer mobiler Roboter . . . . . . . . . . . . . . . 27 three. 1 Übersicht. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 27 three. 2 Verhaltensorientierte Architekturen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 29 three. three Funktionsorientierte Architekturen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .

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Word Perfect Schritt für Schritt: Für alle Versionen bis by Frieder Middelhauve

By Frieder Middelhauve

WordPerfect wird mit einem umfangreichen und ausführlichen Handbuch ausgeliefert, so daß sich die Frage stellt, used to be wird eigentlich mit einem weiteren Buch über WordPerfect bezweckt? Die Textverarbeitungsprogramme, die seit Ende der siebziger Jahre ent­ wickelt wurden und allmählich Schreibtische und Sekretariate eroberten, haben eines gemeinsam: eine Vielfalt an Funktionen, die - zumindest beim Kennenlernen des Programms - unübersehbar scheinen. Beim Blät­ tern im Handbuch fällt auf, daß die Verfasser in ihrem Streben, jede nur mögliche Funktion des Programms darzustellen, zu weit gegangen sind. Wichtiges und Unwichtiges steht nebeneinander. Oft gebrauchte Funktio­ nen sind von weniger oft benötigten nicht abgehoben. Hier soll zunächst einmal die Spreu vom Weizen getrennt werden. All jenen, die noch immer nicht vom Segen eines Textverarbeitungspro­ gramms überzeugt sind - und das ist nach wie vor die Mehrzahl der Journalisten, Autoren, Sektretärinnen, Angehörige freier Berufe - sollen in leicht verständlicher shape die Vorteile von einem computer in Verbindung mit einer leistungsfähigen Textsoftware, wie WordPerfect es ist, kennenlernen. Meiner Meinung nach - und ich glaube, daß ich auch im Namen all de­ rer sprechen darf, die ein Textverarbeitungsprogramm benutzen - sind die Zeiten der guten, alten Schreibmaschine ein für allemal vorbei. Der Umstieg von einer elektronischen Typenradschreibmaschine auf ein Textsystem (Personal machine/ Bildschirm / Drucker / Textprogramm) ist ebenso einschneidend, wie der Umstieg von einer mechanischen auf eine elektronische Schreibmaschine. - Ja, sogar noch einschneidender, denn der Komfort, den ein modernes Textverarbeitungssystem bietet, ist erst voll erfaßbar, wenn guy eine Zeitlang damit gearbeitet hat.

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Service Marketing: Inhalte · Umsetzung • Erfolgsfaktoren by Helmut Müller

By Helmut Müller

Technische Produkte werden immer austauschbarer. Differenzierung im Umfeld der Produktanwendung ist gefragt. Die Qualität der Leistung nach dem Verkauf von Investitionsgütern wird auch im Maschinenbau, noch stärker als bisher, zum Primärkriterium für Marktanteile, Kundenbindung und zur Generierung zusätzlicher Geschäftsmöglichkeiten.
Der Autor, ein erfahrener Industriepraktiker, beschreibt eine konsequente Anwendung des Marketinggedankens auf Planung und Umsetzung von Zielen und Strategien im provider von Investitionsgütern des Maschinenbaus.
Es zeigt neben der theoretischen Betrachtung der Wirkzusammenhänge die praktische Umsetzung anhand konkreter Beispiele aus der Industrie.

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