Der Verkaufspreis in der Industrie: Die Marketingpraxis für by Heinz Nagtegaal

By Heinz Nagtegaal

Im Vergleich mit anderen europaischen Landem und besonders mit amerikanischen Untemehmen zeigt die Gewinnerzielung deutscher Untemehmen ein ungiinstiges Bild. Da Effizienz und Qualitat deutscher Produktion weltweit anerkannt sind, muB - gischerweise die Schwache in der Preisbestimmung liegen. Die eindeutige Kostenorien tierung der Preisbestimmung in Deutschland ist fiir den Marketingpraktiker, der von Briissel aus die europaische und nordamerikanische state of affairs iiberblicken kann, auf fallend. Den Kaufer eines Gutes interessieren nicht die Herstellungskosten. Er erwirbt einen subjektiven Wert durch Hergabe eines entsprechenden Geldbetrages. Es gilt, diese sub jektiven Wertvorstellungen zu ermitteln und den Preis entsprechend der gewiinschten, optimalen Absatzmenge zu bestimmen. Nur so laBt sich die Umsatzrentabilitat und damit auch die Rentabilitat des investierten Kapitals optimieren. Aus einem weiteren Grund gewinnt die Bestimmung der Preisobergrenze vor aHem bei Neueinfiihrungen und im Zusammenhang mit dem sehr entscheidenden advertising and marketing tool des up-trading* an Bedeutung. Der development zur Einengung des unterneh merischen Entscheidungsspielraumes zugunsten der Offentlichkeit wird immer ausge pragter. Obwohl im Ergebnis erwiesenermaBen vollig nutzlos, werden die Politiker das software nPreisstopp" nicht mehr aus der Hand legen. Angesichts dieser state of affairs kann eine falsche Preisbestimmung bei der Einfiihrung sich bald als deadly herausstellen. Der Spielraum fiir up-trading bleibt eingeengt.

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Bewegungs- und körperorientierte Ansätze in der Sozialen by Josef Koch, Lotte Rose, Jochem Schirp, Jürgen Vieth

By Josef Koch, Lotte Rose, Jochem Schirp, Jürgen Vieth

Erlebnispädagogik, activity- und Bewegungsprojekte sind Versuche, dem Körper mit seinen Ansprüchen in der Sozialen Arbeit gerecht zu werden und eine lebensweltorientierte Pädagogik zu praktizieren. In diesem Buch diskutieren Experten den Stellenwert und die Entwicklung körper- und bewegungsbezogener Sozialer Arbeit
aus theoretischer und praktischer Perspektive.

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Gefeuert — und jetzt?: Strategien für die berufliche by Dieter Weckerle

By Dieter Weckerle

In Manuela Eckstein hatte ich beim Gabler Verlag eine Lektorin, die mich mit Geschick auf Schwachstellen meines Werkes hingewiesen hat und wichtige Vorschläge beisteuerte. Gelting in Oberbayem, im Juni 1995 DIETER WECKERLE 7 Inhalt· . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Vorwort. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . five Einleitung. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . eleven •• rn. Der große Crash. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 15 Eine speedy alltägliche Geschichte . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 21 Die traurige Botschaft. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 27 used to be ist eigentlich falsch gelaufen? . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 31 Reengineering: Realitäten akzeptieren!. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 35 Die Führungskraft 2000 . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 39 ,. m. Sie werden gefeuert!. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . forty-one Unübersehbare Alarmzeichen. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . forty five Kampf der Generationen. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . forty seven Gelassenheit ist schädlich. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . forty eight Effizienz ist nicht gefragt. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . forty nine Hobbys sind nicht gestattet. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 50 Seiteneinsteiger leben gefährlich. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . fifty one Schlagwörter beeindrucken Sie nicht . . . . . . . . . . . . . . . . . . . fifty two Das Top-Management wird gefeue- für Sie kein Grund zur Freude . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . fifty three Der Stellvertreter-Tod. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . fifty four Checkliste: Wie groß ist Ihr Gefährdungspotential? . . . . . . . . fifty six Achtung: Es ist soweit! . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . fifty seven Die Eskalationsstrategie . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . fifty eight Nicht ohne Abfindung. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 60 Das müssen Sie auf jeden Fall beachten. . . . . . . . . . . . . . . . . sixty two eight Inhalt Der Aufhebungsvertrag . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . sixty four Das qualifizierte Arbeitszeugnis . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . sixty five Der Abschied. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 70 Sieben wichtige Punkte, die Sie vor Ihrem Abschied beachten müssen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . seventy one Die häufigsten Fehler bei der "einvemehmlichen" Trennung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . seventy two . 1. ,,1 Die Neuorientierung. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . seventy three Erste Maßnahmen. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . seventy five Denken Sie positiv! . . :. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . seventy six Das Geld zum "Überleben" . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . seventy seven Melden Sie sich beim Arbeitsamt! . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . seventy seven Tanken Sie mentale Kondition! . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . eighty Zehn Regeln für danach . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . eighty two Bringen Sie sich in Hochform! . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . eighty three Körperliche und geistige Fitneß. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . eighty three Sie sind einmalig! . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . eighty five Wie sieht Ihr persönliches Führungs-Profil aus? . . . . . . . . . . . . . 89 Es geht zur Sache. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . ninety five Antennen ausfahren. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . ninety five Stellenanzeigen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . ninety nine Personalberater . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 107 Outplacement . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 111 Bewerbung. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 111 Vorstellungsgespräch . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .

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Erfolgreicher Unternehmensverkauf: Vorbereitung, by Alfred Friedrich

By Alfred Friedrich

Sie haben sich entschlossen, Ihr Unternehmen zu verkaufen? Sicherlich haben Sie sich Ihre Entscheidung reiflich überlegt. Im allgemeinen trifft ein Unternehmer eine solche Entscheidung nur einmal in seinem Berufsleben. Gründe für einen solchen Schritt können zum Beispiel sein: - die Realisierung des Vermögenswertes "Unternehmen". Kapitalbedarf entsteht in Zyklen, und gerade im erfolgreichen Unternehmen kommt der Zeitpunkt, an dem sich der Unternehmer fragen muß, ob er -vielleicht im siebten Lebensjahr­ zehnt - erneut seine finanziellen Reserven einsetzen oder besser "Kasse ma­ chen" soll. Dies gilt vor allem dann, wenn die eigenen Möglichkeiten der Bereitstellung von Eigenkapital enger werden und die Banken für die Gewährung zusätzlicher Kredite Forderungen stellen, die die Leistungsfahigkeit des Unter­ nehmers übersteigen. - fehlende Nachfolge. Vor allem im Mittelstand ist die "Erbengeneration" häufig nicht bereit, den lO-Stunden-Arbeitstag und das Risiko des Unternehmers auf sich zu nehmen. Aus diesem Grund wird damit gerechnet, daß 300000 mittel­ ständische Unternehmen mit einem Umsatz zwischen einer und a hundred Millionen DM in den nächsten Jahren einen Nachfolger des Inhabers außerhalb der Familie benötigen werden. - steuerliche Überlegungen. Der Staat wird sicherlich nicht zögern, bei anstehen­ den "Steuerreformen" die Steuerquelle "Unternehmen" ein zweites Mal umfas­ ship und auf einen Schlag anzuzapfen. So sehen Überlegungen zur nächsten Steuerreform vor, den bisher geltenden halben Steuersatz für Veräußerungsge­ winne bis 30 Millionen DM stufenweise abzuschaffen und statt dessen Veräuße­ rungsgewinne dem vollen Einkommensteuersatz zu unterwerfen.

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