Einflussfaktoren des erfolgreichen Auslandseinsatzes: by Doris Lindner-Lohmann

By Doris Lindner-Lohmann

Die fortschreitende Internationalisierung bringt eine zunehmende Zahl an Auslandsentsandten mit sich. Die Einflussfaktoren erfolgreicher Auslandsentsendungen geraten damit verstärkt in den Fokus internationaler Unternehmen.
Anhand einer empirischen Untersuchung werden die Ursachen für den Abbruch von Auslandsentsendungen eingehend analysiert und differenziert. Daraus lassen sich Ansätze zur besseren Gestaltung von Auslandseinsätzen entwickeln.
Das Buch richtet sich an Dozenten und Studenten des Internationalen Managements sowie insbesondere an Führungskräfte und Personalmanager overseas tätiger Unternehmen.

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Prinzip Nation: Dimensionen der nationalen Frage, by Tilman Mayer

By Tilman Mayer

Die Frage nach der Tauglichkeit dessen, used to be in der Politischen Wissenschaft und in der politischen Praxis country genannt wird, bildete den Ausgangspunkt für diese Arbeit. Als Deutscher kommt guy weder an einer bestimmten Vergangenheit vorbei, die eine moralische Hypothek hinterlassen hat, noch an einer Gegenwart, die durch das Stich­ wort Teilung gekennzeichnet ist. Nimmt guy (als "Betroffener" sozusagen) sich der vorbelasteten Sache state - weder apologetisch, noch affirmativ, noch anklagend, sondern analytisch - an, so verwundert, daß die Fragwürdigkeit der state in einem theoretischen Rahmen auch in Deutschland kaum zur Sprache gebracht wird. So gibt es ein Forschungsdesiderat bezüglich einer Theorie der country, obwohl es eine Biblio­ theken füllende literatur zu "Nationalem" und "Deutschem" gibt, die in den letzten Jahren nochmals sehr erweitert wurde. Die oberi angegenbene Frage ist als Aufgabe aufgenommen worden zu untersuchen, ob angesichts der trans-, supra-, inter- und multinationalen Herausforderungen der Na­ tion als politischer Kategorie noch ein realer Sachverhalt entspricht. Würde mit der gesamten Untersuchung eine Rehabilitierung dieser keineswegs unproblematischen Kategorie erreicht, so wäre eine nüchterne, weitere Diskussion der nationalen Frage in Deutschland, vielleicht auch in hier angedeuteten Ausmaßen, wün­ schenswert. Einen Erkenntniszuwachs gerade für die deutsche Frage zu erreichen, ist mit der Untersuchung angestrebt. Um den Wirklichkeitsaspekt state zu erfassen, werden Defmitionen riskiert, li­ nien über das eigene Fach hinaus gezogen und Thesen formuliert, die deutlich (und diskutabel) markieren sollen, wie das Untersuchungsfeld vermessen, das challenge "en­ cadriert" wird.

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Implementierung von Strategien im Unternehmen by Alexander Tarlatt

By Alexander Tarlatt

Oft werden Unternehmensstrategien den in sie gesetzten Erwartungen nicht gerecht, da sie nur ineffizient oder gar nicht umgesetzt werden.

Alexander Tarlatt präsentiert ein Konzept, das durch eine prozessuale Vorgehensweise dazu beiträgt, den Erfolg von Strategieimplementierungen zu erhöhen. Es gliedert sich in die Phasen Änderungsanalyse, Implementierungsrealisation, Implementierungskontrolle und Anpassungsanalyse. Es wird deutlich, dass sich die Trennung von Strategieentwicklung und Strategieimplementierung negativ auswirkt. Der Autor zeigt empirisch gestützt erfolgversprechende Prinzipien, Organisationslösungen und Implementierungsmaßnahmen in Hinsicht auf die umzusetzende Strategie auf.

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Selbstorganisation und Gruppe: Entwicklungs- und by Karl Schattenhofer

By Karl Schattenhofer

6. 2 Reflexion . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . a hundred and sixty 6. 2. 1 Thematischer Reflexionsraum . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 161 6. 2. 2 Beispiel: GeslriChsordnungen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 164 6. 2. three Formelle - informelle Riiume . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . one hundred sixty five 6. 2. four Spezielle Reflexionsriiume und -zeiten . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 167 6. 2. five Unterschiede zwischen den Gruppen und Zusammenfassung . . . . . . . . . 168 6. three Gruppeneigene Modelle . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 169 v. Schritte zur Erweiterung des Selbststeuerungs potentials 1. "Blinde Reeken" selbstorganisierter Gruppen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 176 2. Wer will etwas verandem: Die "engagierten" Betroffenen - die "distanzierten" Experten ? . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 179 three. Beispiele fUr Interventionen in sozialen Systemen: Famili- tberapie und administration . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 181 four. Zwei Typen von ProblemlOsungen: Normativ und selbstbez- lich . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 184 five. Methodische FJemente zur Erweiterung von Selbststeuerun- potentialen in Gruppen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 186 6. Individuelle Kompetenzen und Lemschritte . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . l90 Anhang Frageleitfaden . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 194 Literatur . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 199 eight Vorwort Wer sieh und anderen in einer Selbsthilfegruppe helfen, wer politisch oder kulturell und sieh selbst initiativ werden will, muS sieh mit anderen zusammensehlieBen organisieren. In der vorliegenden Arbeit wird die Praxis der sozialen Selbstorganisa tion nach folgenden Leitfragen untersueht: Welehe Gruppen entstehen aus diesen Zusammenschltissen und wie entwiekeln sie sieh? Wie verstehen die Beteiligten ihren sozialen ProzeS und wie steuern sie ihn? Diese empirischen Ausgangsfragen machen theoretische Vortiberlegungen notwendig. Urn die Praxis der Selbstorganisation zu erfragen und zu untersuchen, muS erst gekUirt werden, used to be unter Entwieklungs- und Selbststeuerungsprozessen in Gruppen zu vertehen ist und mit welehen Fragen und Begriffen diese erfaSt werden konnen.

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Strategie-orientierte Steuerung von Geschäftsführern by Karen Gedenk

By Karen Gedenk

In vielen Wirtschaftsmagazinen und populär-wissenschaftlichen Abhandlungen wird heutzutage beklagt, daß es zuwenig unternehmerisch handelnde Personen gibt. Groß­ unternehmen haben sich in den letzten Jahren eine schlanke company gegeben, um ihren Mitarbeitern Ergebnisverantwortung und die Möglichkeit zum unternehme­ rischen Handeln zu gewähren. Aus den united states ist der Shareholder-Value-Ansatz nach Deutschland gekommen, mit dem deutlich gemacht wird, daß das Ziel der Geschäfts­ tätigkeit zuerst einmal darin besteht, den Wert eines Unternehmens für seine Aktionäre zu erhöhen. Daß es überhaupt zu den Wellen des Lean administration und der Populari­ tät des Shareholder-Value-Ansatzes gekommen ist, hängt damit zusammen, daß Ge­ schäftsführer auf grund von Kurzfristorientierung und Risikoaversion sowie anders ge­ arteten Interessen Entscheidungen treffen, die nicht unbedingt langfristig den Wert des Unternehmens für die Unternehmenseigner erhöhen. In den united states versucht guy des­ halb, durch erfolgsabhängige Entlohnung in Anlehnung an den Aktienkurs oder strate­ gische Erfolgsmaße die Geschäftsführer dazu zu bringen, im eigenen Interesse auch das Interesse der Unternehmenseigner zu verfolgen. In Deutschland dagegen wird dieser Konflikt praktisch kaum problematisiert, so daß sich für die Wissenschaft die Frage stellt, ob er in Deutschland nicht existiert oder auf andere Weise als in den united states ausgeräumt wird. Die Verfasserin hat deshalb in dieser Arbeit untersucht, welche Steuerungsinstrumente in der Bundesrepublik Deutschland wie häufig eingesetzt werden, wie diese in Hin­ blick auf ihre Wirkungsweisen beurteilt werden und von welchen Faktoren ihre Ein­ satzhäufigkeit abhängt.

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Zivilgesellschaft und Sozialkapital: Herausforderungen by Brigitte Geiβel, Kristine Kern, Ansgar Klein, Maria Berger

By Brigitte Geiβel, Kristine Kern, Ansgar Klein, Maria Berger (auth.), Ansgar Klein Dr. phil., Kristine Kern Dr. rer. pol., Brigitte Geißel Dr. phil., Maria Berger (eds.)

Der Band bietet theoretische Zugänge und empirische Befunde zur Rolle von Zivilgesellschaften und sozialem Kapital bei der Sicherung politischer und sozialer Integration. Außerdem analysiert der Band Integrations- und Segregationseffekte ethnischer Gemeinschaften.
Die Rolle der Zivilgesellschaft bei der Sicherung politischer und sozialer Integration angesichts wachsender kultureller Unterschiede, neuer sozialer Ungleichheiten und teilweise erodierter soziomoralischer Bestände steht im Mittelpunkt des Bandes.

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Neue Werte und Technologien in der Personalwirtschaft by Walter Schober

By Walter Schober

1m Umbruch von der Industrie- zur Dienstleistungsgesellschaft wird in Wissenschaft und Praxis vielfaltig der Wandel von Wert en und Technologien diskutiert. Die hier vorliegende Arbeit stellt speziell den Werteaspekt betrieblichen Handelns in den Mittelpunkt der Be trachtungen. Dabei werden Werte zum einen metatheoretisch als Bau steine einer prinzipiell-normativen Wissenschaftsorientierung ver wendet; zum anderen werden Wertephanomene als sich wandelnde Deter minanten der betrieblichen Praxis beleuchtet. Eine eigene empi rische Untersuchung unter den a hundred groBten bundesdeutschen Unter nehmen hilft, den bisher vor allem in den Sozialwissenschaften dis kutierten Wertewandel auf eine betriebliche Ebene zu transferieren, urn im Kernpunkt der Betrachtungen Erkenntnisse darUber zu gewinnen, wie den sich wandelnden WerteansprUchen der Mitarbeiter mit den Wertestrukturen der betrieblichen Praxis entsprochen wird. Tech nologischer Wandel stellt unter dieser Perspektive einen Spezial aspekt dar, der in seiner engen, wechselseitigen VerknUpfung zum Wertewandel untersucht wird. Die Erkenntnisse dieser Arbeit zum technologischen Wandel und be trieblichen Wertewandel mUnden in "betriebspersonalokonomische" Ge staltungshinweise. Diese ermoglichen wegen des breiten Spektrums einer Neugliederung betriebspersonalokonomischer Aufgabenstellungen Uberwiegend aspekthafte und tendenzielle Aussagen. WeiterfUhrende Arbeiten einer werteorientierten Betriebspersonallehre konnen auf diesem Fundament aufzubauen und mit Erkenntnissen von der betriebli chen Praxis fUr die betriebliche Praxis ein an den Kategorien der Humanitat und Rentabilitat orientiertes Handeln in Unternehmen ge stalterisch fordern und unterstUtzen. In diesem Zusammenhang sei eine terminologische Besonderheit dieser Arbeit erwahnt: Aus verschiedenen, zumeist basistheoretischen GrUn den heraus, wird der umgangssprachlich bekannte Begriff des "per sonalwirtschaftlichen" hier yom Terminus des "betriebspersonalokono mischen" abgelost.

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Psychologie sozialer Prozesse: Eine Einführung in das by Helmut Lück

By Helmut Lück

Das vorliegende Buch mochte in die psychologische Betrachtung und examine sozialer Prozesse einfuhren, so wie sie sich im Alltag abspielen. Beginnend mit einigen Untersuchungsbeispielen, die den Rahmen abstecken und Inter esse am Forschungsgebiet der Psychologie sozialer Prozesse wecken sollen, werden Wirkungen sozialer Isolation, Interaktions-und Gruppenprozesse be handelt, massenpsychologische Erscheinungen beleuchtet und Prozesse in Organisationen dargestellt. Dieses Buch ist fur das Selbststudium konzipiert. Es enthalt Ubungsaufga ben, Losungshinweise dazu, ein Glossar der wichtigsten, im textual content mit * verse henen Fachausdrucke, Randbemerkungen und Stichworte am Rand zum Wie derfinden einzelner Textpassagen. Ich mochte sehr empfehlen, dieses Buch als Arbeitsbuch zu verwenden und keine Ubungsaufgabe auszulassen. Am be sten lasst sich eine, Psychologie sozialer Prozesse" naturlich in sozialen Situa tionen erproben. So price ich sehr zur Bildung von Arbeitsgruppen. Meinen Mitarbeitern, insbesondere Herrn Dipl.-Psych. Martin Giessmann, danke ich fur viele wertvolle Hinweise. Dank schulde ich auch Frau Ingeborg Schafer, die das Typoskript erstellte. Hagen, Juni 1985 H. E.L. Vorwort zur zweiten Auflage Das unerwartet starke Interesse an einer verstandlichen Einfuhrung in die Psy chologie sozialer Prozesse hat fruher als erwartet eine Neuauflage dieses Bu ches notwendig gemacht. Gegenuber der ersten Auflage wurde eine ganze Reihe von Korrekturen und Erganzungen vorgenommen, insbesondere zur so zialen Wahrnehmung, zu Interaktionsprozessen und zu Intergruppenbezie hungen. Der Band enthalt eine Reihe neuer Abbildungen, ein neugestaltetes Glossar, ein Personen-und ein Sachregister. Danken mochte ich mehreren Kollegen, insbesondere Herrn Prof. Dr. Ru dolf Fisch, Konstanz, meinen Mitarbeitern, insbesondere Frau Dipl.-Psyc

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