Büroinformations- und -kommunikationssysteme: Aufgaben, by Professor Dr. Roland Gabriel, Dipl.-Ök. Klaus Begau,

By Professor Dr. Roland Gabriel, Dipl.-Ök. Klaus Begau, Dipl.-Ök. Friedrich Knittel, Dipl.-Ök. Holger Taday (auth.)

Moderne computergest?tzte B?rosysteme zeichnen sich mittlerweile durch Multifunktionalit?t, erh?hte Benutzerfreundlichkeit, Offenheit f?r unterschiedlichste Anwendungen und Vernetzbarkeit aus. Dennoch ist die anf?ngliche Euphorie des "paperless workplace" inzwischen der eher n?chternen Sicht des "less paper place of work" gewichen. Effektivit?t als Zielgr??e wird diskutiert. Das Lehrbuch analysiert die grundlegenden Aufgaben des soziotechnischen structures "B?ro". Es stellt die technischen Grundlagen zum Aufbau von B?rosystemen vor. Weiterhin werden B?rosysteme aus unterschiedlichen Blickwinkeln systematisiert und m?gliche Anwendungsbereiche untersucht. ?bergreifend werden die Interdependenzen zwischen Mensch, Technik, Aufgabe und business enterprise und die daraus folgende notwendige Forderung zur Integration deutlich.

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Computergestützte Audio- und Videotechnik: Multimediatechnik in der Anwendung

Dies ist eine leicht verst? ndliche Einf? hrung in die Anwendung der ton- und bildverarbeitenden Computersysteme. Der Leser mit technischem Grundverst? ndnis wird mit dem klar strukturierten Stoff kaum M? he haben. Die vielen technischen counsel helfen jedoch auch erfahrenen Profis weiter. Aus dem Inhalt: - Oversampling - Schneidetechniken - Midi-Befehlsstrukturen - Framegrabber - Genlock - Chromakeying - covering - Animationen

Komplexe Produkte einfach steuern: Das Konzept Fortschrittszahlen

Industrieunternehmen müssen heute ihre Kosten drastisch senken, die Kapitalbindung verringern und die Serienproduktion am Bedarf ausrichten. Besonders schwer fällt dies den Zulieferunternehmen. Wem hierzu die MRP-Philosophie (Material Requirement making plans) für die Planung zu starr oder der KANBAN-Ansatz zu wenig vorausschauend ist, der sollte sich mit dem Fortschrittszahlenkonzept befassen.

Einführung in die Mikroskopie

Dieser Buchtitel ist Teil des Digitalisierungsprojekts Springer publication files mit Publikationen, die seit den Anfängen des Verlags von 1842 erschienen sind. Der Verlag stellt mit diesem Archiv Quellen für die historische wie auch die disziplingeschichtliche Forschung zur Verfügung, die jeweils im historischen Kontext betrachtet werden müssen.

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Sie bringen Rationalisierungseffekte über die Kostensenkung und werden zunehmend über Standardsoftwarepakete realisiert. "112 d) Unterstützungs- bzw. Hilfsaufgaben: Spezielle Systeme für Hilfskräfte existieren nicht. Diesen Büromitarbeitem kommt insoweit eine Sonderstellung zu, wie sie einerseits auf eine Integration in die unmittelbar tagesaktuellen betrieblichen Geschäftsabläufe verzichten, jedoch andererseits eine Aufgabe ausschließlich nach Vorgabe anderer Büromitarbeiter erledigen. Neben der Verwaltung und Pflege von Texten ist dieser Aufgabentyp vorwiegend durch eine enge Zusammenarbeit mit dem jeweiligen betrieblichen Auftraggeber gekennzeichnet.

B. Telefonkonferenzen, Service 130 (der es ermöglicht, Gesprächsgebühren dem angerufenen Teilnehmer anzulasten), Anrufweiterschaltung, Sprachbox. 180Dies betrifft Fernkopierer der Gruppe 2 (Übertragungszeit für eine DIN A4-Seite ca. 3 Minuten) und Gruppe 3 (20 bis 60 Sekunden Übertragungszeit bei höherer Auflösung). 181 Vgl. Grab (1991), S. XV. 182Das "1" steht für "Jedermann". 183Die folgenden Informationen zu diesem Thema entstammen einem Anschreiben der Deutschen Bundespost Telekom vom November 1992 an ihre Btx-Kunden.

Szyperski/Grochla/Höring/Schmitz (1982), S. 286. 95 Szyperski/Grochla/Höring/Schmitz (1982), S. 10. ) definiert wurde. 96 Vgl. Höring (1990), S. 53. 97 Vgl. Schmitz/Szyperski/Höring (1983), S. 504. 98 Scherff (1987), S. 4. 27 Denken, Begreifen ,... S. Ablegen (ze itversetzt) ~ Informationsübertragung ~ Informationsspeicherung (jace-to-face) Abb. 2-3: Komponenten eines Kommunikationsprozesses Ein Kommunikationsprozeß durchläuft nach dieser als Stufenmodell angelegten Terminologie also immer mindestens zwei sicht- oder hörbare Ebenen.

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