Bürgerinformationssysteme: Strategien zur Steigerung der by Klaus Lenk, Martin Brüggemeier, Margret Hehmann, Werner

By Klaus Lenk, Martin Brüggemeier, Margret Hehmann, Werner Willms (auth.)

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Vgl. Kuhlmann, 1986. 71 Vgl. dazu Gagel, 1988. Vor allem in der Rechtsberatung ist beides vermischt. Es ist eine Frage der konkreten Umstände, ob Probleme im Umgang mit der Verwaltung vom Bürger als Rechtsprobleme definiert werden, wobei das vorfi nd 1i che Beratungs angebot und di e durch dessen Vertreter vermittelten Sichtweisen eine wichtige Rolle spielen. , 1982, bes. S. 294ff. 51 Zersplitterung der Verwaltung erforderlich werdenden Integrationsleistungen. 72 Hier war die Beschränkung auf wenige derartige Einrichtungen erforder1ich.

51 Dazu treffend Rolf, 1988. 26 Das Vorgehen war also bestimmt von dem Versuch, in bewußter Distanz zu gängigen, in den Werbeaktionen für Technikeinsatz mittransportierten Nutzungskonzepten Wege für neuen sozialverträglichen und darüber hinaus sozial nützlichen Technikeinsatz zu finden. Dabei nahmen wir in Kauf, daß unser Vorgehen manchen Wissenschaftlern zu hemdsärmelig, manchen Praktikern hingegen als allzu ungewohnt und dem Alltagsgeschäft entrückt erscheinen mochte. Es wurde schnell deutlich, daß die Bedeutung der herkömmlichen Ist-Aufnahme und Ist-Analyse stark zu relativieren waren.

Diese Haltung wird noch verstärkt, wenn wegen Sprachschwierigkeiten, kulturellen Problemen (Gewöhnung an ein anderes Verwaltungssysteml und unsicherem Auftreten eine gewisse Scheu vor der Kontaktaufnahme besteht. 5. Der Ablauf des Verwaltungsverfahrens Das Verwaltungsverfahren aus Bürgersicht wahrzunehmen, ist nicht ganz einfach. Die Verwaltungsverfahrensgesetze geben dem Bürger nur gleichsam punktweise Rechte. Sie geben keineswegs den gesamten Ablauf vor, sind also nur sehr schwach strukturierende ablauforganisatorische Regelungen.

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