Bewegungs- und körperorientierte Ansätze in der Sozialen by Josef Koch, Lotte Rose, Jochem Schirp, Jürgen Vieth

By Josef Koch, Lotte Rose, Jochem Schirp, Jürgen Vieth

Erlebnispädagogik, activity- und Bewegungsprojekte sind Versuche, dem Körper mit seinen Ansprüchen in der Sozialen Arbeit gerecht zu werden und eine lebensweltorientierte Pädagogik zu praktizieren. In diesem Buch diskutieren Experten den Stellenwert und die Entwicklung körper- und bewegungsbezogener Sozialer Arbeit
aus theoretischer und praktischer Perspektive.

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Dr. Jörg Becker ist Professor für Politikwissenschaft an der Universität Marburg und Geschäftsführer und wiss. Direktor der KomTech GmbH in Frankfurt, Ilmenau und Solingen, Forschungsgebiete: Kultur-, Medien- und Technologiepolitik. Diplom-Politologin Susanne Bickel ist wissenschaftliche Mitarbeiterin bei der KomTech GmbH, Frankfurt.

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Darüber hinaus ist das Selbstbzw. Selbstwertkonzept ein wichtiger Forschungsgegenstand auf der Suche nach möglichen psychischen Effekten des Sporttreibens. In einer Reihe von empiri3 KLAFKI kommt mit seinen Überlegungen zur ,Bildung im Medium des Allgemeinen' (19933, 56f[) zu ähnlichen Schlussfolgerungen. Die von ihm benannten fünf epochaltypischen Schlüsselprobleme markieren dabei inhaltliche Aspekte, die um die Aneignung von bestimmten Einstellungen und Fähigkeiten ergänzt werden. Das von NEGT als besonders bedeutsame Schlüsselqualifikation herausgestellte ,Zusammenhangsdenken ' wird von KLAFKI ebenfalls ausführlich erläutert (S.

Die Prävention ist nicht in Zahlen messbar. aber es ist eine Zukunftsinvestition in unsere Jugend. Als weiterer positiver Punkt ist zu erwähnen. " Gerade auch der letztgenannte Aspekt verdient Beachtung, war und ist doch das Verhältnis von Polizei und Sozialarbeit eher von Misstrauen und Distanz denn von Akzeptanz, gegenseitigem Verständnis, geschweige denn Kooperation, geprägt. Halten wir fest: Mitternachtssportangebote sind dann ein Beitrag zur Gewaltprävention, wenn sie die Bewegungsbedürfnisse der jungen Menschen ernst nehmen jugendkulturelle Bewegungen aufgreifen flexibel sind bezüglich von Zeit und Inhalt des Angebotes möglichst wohngebietsnah im eigenen Stadtteil stattfinden angstfreie, animierende Lern- und Spielatmosphäre sichern und vor allem Gelegenheiten für Gespräche auch über persönliche Probleme schaffen und damit vor allem auch Beziehungsarbeit leisten auf Netzwerke der Sozialen und Jugendarbeit zurückgreifen, wobei die unterschiedlichen Interessen der einzelnen Vernetzungspartner offen gelegt und die Schnittmengen zum Inhalt der Zusammenarbeit gemacht und Anlass zur Entwicklung fundierter Konzepte werden.

Im ausgehenden 19. h. , gesund ist der- bzw. diejenige, bei dem/der "alle Organe ungestört tätig sind" (BROCKHAUS 1969). In der Präambel der 1948 von der WHO verbreiteten Gesundheitsdefinition erfolgte zum ersten Mal eine öffentlichkeitswirksame Abkehr von einem an fehlenden Gebrechen und Krankheiten orientierten Gesundheitsverständnis hin zu einer Vorstellung von Gesundheit als einem , vollständigen körperlichen, geistigen und seelischen Wohlbefinden'. Trotz des vielfach kritisierten utopischen und statischen Charakters dieser Definition, sind es vor allem zwei Gesichtspunkte, die bis heute für hieraus abgeleitete Maßnahmen der Gesundheitsförderung von Bedeutung sind: a) b) Gesundheit als vollständiges körperliches.

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