Betrachtungen #252;ber die Entwicklungsm#246;glichkeiten

Die deutsche Luftwaffe entwickelte in den Jahren ab 1935 das militärische Konzept der verbundenen Waffen. Dies bedeutet, dass Heer und Luftwaffe durch am Boden mit den Heereseinheiten fahrenden Luftwaffenverbindungs-Führungsoffizieren eng verbunden sind. Diese Konzept setzt eine exakte Planung der Bekämpfung militärischer Ziele voraus. Aus diesem Grund ließ die militärische Führung nur zweimotorige taktische Bomber, z. B. die Ju 88 bauen. Von 1940 bis 1941 griffen deutsche Bomber zur Vorbereitung einer Invasion in der sogenannten Luftschlacht um England die südlichen Teile des Vereinigten Königreichs an. Letztendlich führten jedoch vor allem die begrenzte Reichweite der Begleitjäger und die hohen Bomberverluste dazu, dass die Angriffe 1941 weitgehend eingestellt wurden.

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Pädiatrische Notfall- und Intensivmedizin : Kitteltaschenbuch

Im Notfall bewährt und kitteltaschentauglich! Die pädiatrische Intensivstation steht am Schnittpunkt zwischen allgemeiner Kinderheilkunde, Intensivmedizin und Anästhesie. Pädiater und das gesamten Intensivteam sehen sich ganz speziellen und breit aufgefächerten Anforderungen gegenüber. Sowohl intensivpflichtige Krankheitsbilder als auch klinische Notfallsituationen wie Verbrennungen, Vergiftungen und Ingestionen gehören zum täglichen Spektrum.

Information und Kommunikation: Technik und Anwendung in Wirtschaft und Medien

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Vgl. hierzu das 2. FPÄndG. Die Analyse der Auswirkungen der G-DRG-Einführung in Deutschland ist Gegenstand des Kapitels 4. 74 Vgl. Fetter et al. (DRG Design 1991). Vgl. 2. 75 Bereits die erste Entwicklung der DRGs war in der Beziehung richtungsweisend, dass alle im Krankenhaus möglichen Diagnosen in Hauptdiagnosen eingeteilt wurden. Diese MDCs orientieren sich am betroffenen Organsystem oder der Krankheitsursache (Ätiologie). 76 Vgl. Fetter (Background 1991), S. 4f. 77 Vgl. Fetter et al. (Case Mix Definition 1980), S.

Fischer (Gutachten DRGs 2000), S. 121. 83 Außer im österreichischen LDF-System werden Mehrfachbehandlungen bei DRGs nicht abgebildet. Dieser Umstand wird aber teilweise über die Berücksichtigung der Multimorbidität kompensiert. Vgl. ebenda. 84 Aggregationen erlauben vielfältige Evaluationen. „Das AR-DRG-System macht zwar nicht systematische Unterteilungen nach Schweregraden oder Alter, besitzt jedoch ein Nummerierungssystem, das die hierarchische Struktur widerspiegelt und somit Aggregationen vereinfacht“.

256. 100 Ebenda, S. 256. „Es kann dann nur folgerichtig sein, dass Patienten nicht mehr von der Intensivstation eines Regelversorgers auf die Intensivstation eines Maximalversorgers zur Durchführung einer ‚anderen’ Intensivtherapie verlegt werden. Wird bei der Finanzierung mit Hinweis auf die fehlenden Unterschiede nicht differenziert, kann definitionsgemäß auch keine Notwendigkeit für eine solche Verlegung bestehen“. Ebenda. 101 Vgl. Roeder/Bunzemeier/Glocker (G-DRGs 2004), S. 259. 2003, BGBl I, S.

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