Apocrifi dell'Antico Testamento by Paolo Sacchi

By Paolo Sacchi

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Juli 1870 verabschiedet und vom präsidierenden Papst sofort bestätigt wurde. Es war die vierte Sitzung des Konzils. Nur dem Umstand dieser Vorverlegung und Herauslösung aus dem Gesamtdokument »verdanken« wir also das Papstdogma von 1870. N ach der Sitzung allgemeiner Aufbruch aus dem heißen römischen Sommer in den Urlaub - in Erwartung des Wiederbeginns der Konzilsarbeit am 11. November 1870. Nur gut 100 Konzilsväter blieben in Rom und berieten weiter in den zuständigen Gremien - zu einer feierlichen, beschlußfassenden Sitzung kam es nicht mehr.

Plötzlich gab es Papstwitze und Papstanekdoten - und zwar nicht hinter vorgehaltener Hand! (»Welchen Whisky trinkt der Papst? Antwort: Johnny Walker). Der Papst war immer eine Illustriertenstory wert. Der Papst lud seinen letzten Besucher am Vormittag unvorbereitet zum Mittagessen ein. Kurz: Der Papst überzeugte - und dies, obwohl er im wesentlichen das Protokoll beibehielt, die unförmige Tiara trug, die erst sein Nachfolger ablegte, sich auch in weniger offiziellen Ansprachen des «Wir» bediente, einfach weil er dachte, das müsse so sein und das müsse er gegen sein Gefühl lernen; er, der nicht im Traum daran dachte, die Kirche etwa im Sinne von Hans Küng - der ihn so sehr verehrt - zu reformieren; und der diplomatische Fehler machte, die ihm niemand übelnahm; der sich auf der Sedia gestatoria tragen ließ; der sich in seinen geistlichen Äußerungen, festgehalten vor allem in dem schon erwähnten «geistlichen Tagebuch», so ausdrückte, wie es uns nur noch als vollkommen fern und fremd erscheinen kann, weil es die klerikale Frömmigkeit des 19.

Rechtsnormen, eine ziemlich einzigartige Veranstaltung. Ihre Einzigartigkeit liegt, immer noch nach dem damals geltenden Kirchenrecht, in ihrer machtlosen Vollmacht. Man staunt bei einfältiger, an historische Zusammenhänge nicht denkender Lektüre über die geradezu unschuldige Naivität, mit der das Kirchenrecht von 1917 scheinbar problemlos unmittelbar hintereinander, unvermittelt, folgende Regeln zusammenstellt: Verpflichtungs kraft der Beschlüsse erst aufgrund der Bestätigung durch den Papst - höchste Vollmacht des Konzils über die Gesamtkirehe - keine Appellation vom Papst an das Konzil.

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